Team Poison: Mitglied zu 6 Monaten Haft verurteilt
In Großbritannien wurde Junaid Hussein, der als ein einflussreiches Mitglieder von "Team Poison" gilt, zu einer Haftstrafe von sechs Monaten verurteilt. Diese Entscheidung soll für mögliche Nachahmer abschreckend wirken.
Ein Sprecher des so genannten "E-Crime Unit" der Metropolitan Police bezeichnete das Handeln von Hussein, der in Birmingham lebt, laut einem Artikel des 'Inquirer' als unverantwortlich und albern. Die Verurteilung zur Haftstrafe von sechs Monaten soll die Ernsthaftigkeit seines Vergehens unterstreichen.
Vor Gericht wurde dem 17-Jährigen vorgeworfen, unter anderem an den virtuellen Angriffen auf die Mailbox einer Mitarbeiterin von Ex-Premier Tony Blair beteiligt gewesen zu sein. Der Vorfall sorgte Mitte des vergangenen Jahres für Aufsehen. Über die Plattform Pastebin wurden damals persönliche Informationen des früheren britischen Premierministers Tony Blair frei zugänglich veröffentlicht.
Siehe auch: Teampoison: Blog von Research in Motion geknackt
Wegen durchgeführten Scherzanrufen bei der Anti-Terror-Hotline der britischen Metropolitan Police warf man dem Mitglied von Team Poison zudem die Erregung öffentlichen Ärgernisses vor. Durch diese Anrufe verzeichnete man über 850 Prozent mehr Anrufe als sonst üblich. Infolgedessen konnten die Gespräche von Anrufern mit durchaus ernsthaften Absichten nicht mehr angenommen werden.
Vor Gericht wurde dem 17-Jährigen vorgeworfen, unter anderem an den virtuellen Angriffen auf die Mailbox einer Mitarbeiterin von Ex-Premier Tony Blair beteiligt gewesen zu sein. Der Vorfall sorgte Mitte des vergangenen Jahres für Aufsehen. Über die Plattform Pastebin wurden damals persönliche Informationen des früheren britischen Premierministers Tony Blair frei zugänglich veröffentlicht.
Siehe auch: Teampoison: Blog von Research in Motion geknackt
Wegen durchgeführten Scherzanrufen bei der Anti-Terror-Hotline der britischen Metropolitan Police warf man dem Mitglied von Team Poison zudem die Erregung öffentlichen Ärgernisses vor. Durch diese Anrufe verzeichnete man über 850 Prozent mehr Anrufe als sonst üblich. Infolgedessen konnten die Gespräche von Anrufern mit durchaus ernsthaften Absichten nicht mehr angenommen werden.
Thema:
Beliebte Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen