Street View: Google hat WLAN-Daten nicht gelöscht
Google hat bei den Fahrten für Street View in der Vergangenheit auch Teile von WLAN-Daten erfasst. In einigen Ländern sicherte der Konzern zu, diese Inhalte löschen zu wollen. Dem kam man aber offenbar nicht nach.
In diesem Zusammenhang wendete sich Google an den obersten britischen Datenschützer Steve Eckersley mit einem Brief. Darin hielt der Internetkonzern fest, dass man bei einer durchgeführten Überprüfung von Datenträgern auf die angesprochenen WLAN-Daten aufmerksam wurde. Eigentlich hätte Google diese löschen sollen.
Für diesen Fehler hat sich der Internetkonzern entschuldigt. Im nächsten Schritt sollen die WLAN-Daten, die im Zuge der Kamerafahrten für den Kartendienst Street View mitgeschnitten wurden, wirklich komplett gelöscht werden. Google nutzte diese Gelegenheit ferner um zu unterstreichen, dass diese Daten nie kommerziell genutzt wurden.
Siehe auch: Google Maps: Mehr Street View in der Antarktis
Laut einem Bericht des britischen 'Telegraph' sind davon unter anderem Österreich, die Schweiz, Holland und Belgien betroffen. Hierzulande dauern die Untersuchungen und Ermittlungen der Staatsanwaltschaft bzw. von Datenschützern weiter an. Die Datenvernichtung stand in Deutschland noch nicht auf der Tagesordnung.
Zunächst behauptete Google, dass es sich bei der geschilderten Datenerfassung um ein Versehen handelte. In diesem Jahr wurden dann weitere Details zu diesem Thema bekannt. Ein Google-Mitarbeiter habe die Software bewusst mit dieser Funktion ausgestattet, um mit den gewonnenen Informationen zum Beispiel die Suche im Internet verbessern zu können.
Für diesen Fehler hat sich der Internetkonzern entschuldigt. Im nächsten Schritt sollen die WLAN-Daten, die im Zuge der Kamerafahrten für den Kartendienst Street View mitgeschnitten wurden, wirklich komplett gelöscht werden. Google nutzte diese Gelegenheit ferner um zu unterstreichen, dass diese Daten nie kommerziell genutzt wurden.
Siehe auch: Google Maps: Mehr Street View in der Antarktis
Laut einem Bericht des britischen 'Telegraph' sind davon unter anderem Österreich, die Schweiz, Holland und Belgien betroffen. Hierzulande dauern die Untersuchungen und Ermittlungen der Staatsanwaltschaft bzw. von Datenschützern weiter an. Die Datenvernichtung stand in Deutschland noch nicht auf der Tagesordnung.
Zunächst behauptete Google, dass es sich bei der geschilderten Datenerfassung um ein Versehen handelte. In diesem Jahr wurden dann weitere Details zu diesem Thema bekannt. Ein Google-Mitarbeiter habe die Software bewusst mit dieser Funktion ausgestattet, um mit den gewonnenen Informationen zum Beispiel die Suche im Internet verbessern zu können.
Thema:
Google Street View-Videos
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