AMD: Spezialist für Konsolengrafik geht zu Nvidia
Der Chiphersteller AMD hat einen seiner wichtigsten Spezialisten für Grafikeinheiten aus dem Bereich der Spielkonsolen an den Erzrivalen Nvidia verloren. Der Manager war bisher für die Beziehungen zu den Konsolenherstellern zuständig.
Wie das 'Wall Street Journal' berichtet, wechselt AMDs bisheriger Corporate Vice President for Business Development Bob Feldstein zu Nvidia und wird dort zum neuen Vice President of Technology Licensing. In seiner neuen Position wird er also unter anderem weiter mit Microsoft, Sony und Nintendo über die Lieferung von Grafikchips für deren Konsolen verhandeln.
Feldstein war bei AMD unter anderem auch für die Leitung eines Entwicklungszentrums im amerikanischen Boston zuständig. Er soll außerdem dafür gesorgt haben, dass in Sonys PlayStation der nächsten Generation ein AMD-Grafikprozessor zum Einsatz kommt, meldet die Zeitung. AMD soll den Angaben zufolge auch den Hauptprozessor für die nächste Sony-Konsole liefern.
Der Konsolenspezialist war 2006 zu AMD gekommen, nachdem das Unternehmen seinen früheren Arbeitgeber ATI aufgekauft hatte. Nach Angaben von AMD war es Feldsteins eigene Entscheidung, seinen bisherigen Job an den Nagel zu hängen. Er selbst erklärte in einer Stellungnahme, dass er und AMD sich einvernehmlich getrennt hätten.
Feldstein arbeitet nach eigener Aussage schon seit der letzten Woche für Nvidia. Der AMD-Konkurrent erklärte zu seiner Anwerbung, dass der Manager helfen solle, aktuelle und künftige Möglichkeiten der Lizenzierung der hauseigenen Technologien zu durchdenken.
Feldstein war bei AMD unter anderem auch für die Leitung eines Entwicklungszentrums im amerikanischen Boston zuständig. Er soll außerdem dafür gesorgt haben, dass in Sonys PlayStation der nächsten Generation ein AMD-Grafikprozessor zum Einsatz kommt, meldet die Zeitung. AMD soll den Angaben zufolge auch den Hauptprozessor für die nächste Sony-Konsole liefern.
Der Konsolenspezialist war 2006 zu AMD gekommen, nachdem das Unternehmen seinen früheren Arbeitgeber ATI aufgekauft hatte. Nach Angaben von AMD war es Feldsteins eigene Entscheidung, seinen bisherigen Job an den Nagel zu hängen. Er selbst erklärte in einer Stellungnahme, dass er und AMD sich einvernehmlich getrennt hätten.
Feldstein arbeitet nach eigener Aussage schon seit der letzten Woche für Nvidia. Der AMD-Konkurrent erklärte zu seiner Anwerbung, dass der Manager helfen solle, aktuelle und künftige Möglichkeiten der Lizenzierung der hauseigenen Technologien zu durchdenken.
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