Gratis In-App-Käufe:
Apple nimmt Ermittlungen auf
Ende dieser Woche sorgte die von einem in Russland ansässigen Entwickler gefundene Möglichkeit, die so genannten In-App-Einkäufe kostenlos abwickeln zu können, für Aufsehen. Apple hat sich dazu jetzt öffentlich geäußert.
Das US-amerikanische Unternehmen nimmt diese Angelegenheit den getroffenen Bekanntmachungen zufolge sehr ernst. Gegenwärtig sei man mit der genauen Analyse des Sachverhalts beschäftigt und möchte schon bald eine Lösung für diese Problematik vorweisen können.
Die Entwickler der jeweiligen iOS-Anwendungen haben bislang keine Möglichkeit, um sich vor diesen Betrugsversuchen erfolgreich schützen zu können. Selbst wenn auf Kaufbestätigungen gesetzt wird, soll dies, anders als im Vorfeld vermutet, nicht hinreichend möglich sein, schreibt das US-Portal 'ZDNet'.
Der Entdecker dieser Schwachstelle, Alexey Borodin, investierte selbst mehrere hundert US-Dollar in die In-App-Käufe, um eine entsprechende Bestätigung generieren zu können, für die letztlich vom Käufer kein Geld abgebucht wird. Da die Einkäufe von Apple nicht an Geräte oder Nutzer gebunden werden, kann die von Borodin angefertigte Kauf-Bestätigung immer wieder eingesetzt werden.
Abgesehen davon wurde der russische Entwickler darauf aufmerksam, dass die zugehörigen Kennwörter und Apple-IDs bei einem Einkauf völlig unverschlüsselt, also im Klartext, übertragen werden. Offenbar ging Apple davon aus, dass die Kommunikation nur über die eigenen Server in Kombination mit Zertifikaten abläuft. Kreditkartendaten sind davon nicht betroffen.
Die Entwickler der jeweiligen iOS-Anwendungen haben bislang keine Möglichkeit, um sich vor diesen Betrugsversuchen erfolgreich schützen zu können. Selbst wenn auf Kaufbestätigungen gesetzt wird, soll dies, anders als im Vorfeld vermutet, nicht hinreichend möglich sein, schreibt das US-Portal 'ZDNet'.
Der Entdecker dieser Schwachstelle, Alexey Borodin, investierte selbst mehrere hundert US-Dollar in die In-App-Käufe, um eine entsprechende Bestätigung generieren zu können, für die letztlich vom Käufer kein Geld abgebucht wird. Da die Einkäufe von Apple nicht an Geräte oder Nutzer gebunden werden, kann die von Borodin angefertigte Kauf-Bestätigung immer wieder eingesetzt werden.
Abgesehen davon wurde der russische Entwickler darauf aufmerksam, dass die zugehörigen Kennwörter und Apple-IDs bei einem Einkauf völlig unverschlüsselt, also im Klartext, übertragen werden. Offenbar ging Apple davon aus, dass die Kommunikation nur über die eigenen Server in Kombination mit Zertifikaten abläuft. Kreditkartendaten sind davon nicht betroffen.
Thema:
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Videos zum Thema iOS
Beiträge im Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Windows 11 legt unaufhaltsam zu - Die Nutzerzahlen im Oktober 2026
- Time4Popcorn: Veralteter Streaming-Client gefährdet Millionen PCs
- Nur heute: Media Markt & Saturn mit Weekend-Deals zu Halloween
- Größtes DirectX-Raytracing-Update seit 2018 verkündet - Was es bringt
- Google Suncatcher: Satellit meldet sich mit schrägem Haiku aus dem All
- Disney+ Premium: Verbraucherzentrale mahnt wegen Bildqualität ab
- Microsoft: Fehlende Taskleistenfunktion in Windows 11 ist ein Feature
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Wichtigste Neuerungen in Thunderbird 159:
d-hubs - Heute 12:18 Uhr -
Tails 7.16 - freigegeben
d-hubs - Gestern 09:13 Uhr -
Schalter lässt sich nicht aktivieren
Oldbobby - Vorgestern 17:59 Uhr -
nach dem Ende von LiMux setzt München
d-hubs - Vorgestern 16:28 Uhr -
Neuvorstellung: NCViewer kompakter Bildbetrachter für Windows
DeVIL-I386 - Vorgestern 04:22 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen