Kontrolle: Twitter setzt auf Altersbeschränkungen
In Zusammenarbeit mit Buddy Media haben die Betreiber von Twitter in den USA einen neuen Mechanismus für Altersbeschränkungen eingeführt. Hierzulande scheint dieses System zur Stunde noch nicht aktiv zu sein.
Alle Unternehmen, welche möglicherweise nicht-jugendfreie Inhalte auf Twitter mit der Öffentlichkeit teilen möchten, können ab sofort auf freiwilliger Basis auf die Altersprüfung bei neuen Followern setzen. Der Wunsch nach einer solchen Funktion wurde offenbar vorrangig aus den Kreisen der Spirituosen-Hersteller geäußert.
Twitter bezeichnet diese Funktion als "Age Screening”. Wie bereits angesprochen müssen sich interessierte Unternehmen dafür aktiv anmelden. Laut einem Artikel von 'Techcrunch' lässt sich im nächsten Schritt festlegen, welche Altersbeschränkung vergeben werden soll.
In erster Linie dürfte sich Twitter aus rechtlichen Gründen für dieses Feature entschieden haben. Immerhin muss man in Frage stellen, wie zuverlässig die Kontrollfunktion der Microblogging-Plattform arbeitet. Jeder Nutzer von Twitter kann grundsätzlich ein beliebiges Geburtsdatum angeben und im Anschluss die veröffentlichten Kurznachrichten lesen.
Die Betreiber von Twitter wollen keine weiterführende Überprüfung dieser Altersangaben vornehmen, heißt es. Guy Yalif, bei Twitter für das Marketing zuständig, teilte mit, dass man den Nutzern dahingehend vertraut.
Wurde das Geburtsdatum versehentlich falsch eingegeben, so haben die Twitter-Mitglieder nach einer unbestimmten Dauer einen weiteren Versuch. Eine dauerhafte Sperrung wird nicht vorgenommen.
WinFuture bei Twitter: Twitter.com/WinFuture
Twitter bezeichnet diese Funktion als "Age Screening”. Wie bereits angesprochen müssen sich interessierte Unternehmen dafür aktiv anmelden. Laut einem Artikel von 'Techcrunch' lässt sich im nächsten Schritt festlegen, welche Altersbeschränkung vergeben werden soll.
In erster Linie dürfte sich Twitter aus rechtlichen Gründen für dieses Feature entschieden haben. Immerhin muss man in Frage stellen, wie zuverlässig die Kontrollfunktion der Microblogging-Plattform arbeitet. Jeder Nutzer von Twitter kann grundsätzlich ein beliebiges Geburtsdatum angeben und im Anschluss die veröffentlichten Kurznachrichten lesen.
Die Betreiber von Twitter wollen keine weiterführende Überprüfung dieser Altersangaben vornehmen, heißt es. Guy Yalif, bei Twitter für das Marketing zuständig, teilte mit, dass man den Nutzern dahingehend vertraut.
Wurde das Geburtsdatum versehentlich falsch eingegeben, so haben die Twitter-Mitglieder nach einer unbestimmten Dauer einen weiteren Versuch. Eine dauerhafte Sperrung wird nicht vorgenommen.
WinFuture bei Twitter: Twitter.com/WinFuture
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