CyanogenMod kündigt Jelly-Bean-Version CM10 an
Die Macher der beliebten Aftermarket-Firmware CyanogenMod haben die zehnte Version ihrer Software angekündigt. CyanogenMod 10 wird auf dem vor kurzem vorgestellten Android 4.1 ("Jelly Bean") basieren. CM10 soll so bald wie mögliche erscheinen, einen konkreten Veröffentlichungstermin nannte man allerdings nicht.
Wie die CyanogenMod-Macher auf ihrer 'Google+'-Seite schreiben, dürfte in letzter Zeit kaum jemandem entgangen sein, dass Android 4.1 alias Jelly Bean in den kommenden Wochen ausgerollt werden wird. Viele Nutzer stellen sich nun natürlich die Frage, wie sich das auf CyanogenMod auswirke.
Auf jeden Fall werde CyanogenMod 10 auf Jelly Bean basieren. Vorerst werde man sich aber noch auf die Entwicklung und Optimierung der auf Ice Cream Sandwich basierenden neunten Version der Software konzentrieren.
Grund dafür ist vor allem, dass man den Quellcode von Android 4.1 noch nicht erhalten habe und vieles von der eigenhändigen Analyse des Codes abhänge. Man habe allerdings ein "grundsätzliches Verständnis" der Android-4.1-Änderungen. Anhand dieses Basiswissens will man nun eben eine Vorschau bieten, betont aber, dass sich (nach Erhalt des Quellcodes) noch Änderungen ergeben können.
Das Vorgehen - zunächst CM9 fertigzustellen und dann CM10 anzugehen - sei ohnehin logisch, heißt es: Jelly Bean basiert zu großen Teilen auf Android 4.0, der Schritt von CM-Version 9 auf 10 sei deutlich kleiner als jener von Gingerbread (also Android 2.3) auf ICS. Bei Ice Cream Sandwich bzw. CM9 musste die (CM-)Modifikationen praktisch komplett neu schreiben.
Auch von den Hardware-Anforderungen her sind keine Probleme zu erwarten: Wessen Smartphone die Kriterien für Android 4.0 erfüllt (etwa 512 Megabyte RAM), der sollte auch mit CyanogenMod 10 keine Probleme haben. Auf einen Veröffentlichungstermin will sich CyanogenMod-Team nicht festlegen, sondern schreibt als ETA bloß das beliebte "When it’s ready" - wenn es fertig ist.
Auf jeden Fall werde CyanogenMod 10 auf Jelly Bean basieren. Vorerst werde man sich aber noch auf die Entwicklung und Optimierung der auf Ice Cream Sandwich basierenden neunten Version der Software konzentrieren.
Grund dafür ist vor allem, dass man den Quellcode von Android 4.1 noch nicht erhalten habe und vieles von der eigenhändigen Analyse des Codes abhänge. Man habe allerdings ein "grundsätzliches Verständnis" der Android-4.1-Änderungen. Anhand dieses Basiswissens will man nun eben eine Vorschau bieten, betont aber, dass sich (nach Erhalt des Quellcodes) noch Änderungen ergeben können.
Das Vorgehen - zunächst CM9 fertigzustellen und dann CM10 anzugehen - sei ohnehin logisch, heißt es: Jelly Bean basiert zu großen Teilen auf Android 4.0, der Schritt von CM-Version 9 auf 10 sei deutlich kleiner als jener von Gingerbread (also Android 2.3) auf ICS. Bei Ice Cream Sandwich bzw. CM9 musste die (CM-)Modifikationen praktisch komplett neu schreiben.
Auch von den Hardware-Anforderungen her sind keine Probleme zu erwarten: Wessen Smartphone die Kriterien für Android 4.0 erfüllt (etwa 512 Megabyte RAM), der sollte auch mit CyanogenMod 10 keine Probleme haben. Auf einen Veröffentlichungstermin will sich CyanogenMod-Team nicht festlegen, sondern schreibt als ETA bloß das beliebte "When it’s ready" - wenn es fertig ist.
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