Super-Mario-Schöpfer würde gerne Shooter machen
Spielentwicklerlegende Shigeru Miyamoto ist der Erfinder von Figuren bzw. Spielen wie Super Mario, Zelda und Donkey Kong, also Games, die als sehr familienfreundlich gelten, weil sie gewaltfrei sind. Nun hat der 59-Jährige aber zugegeben, dass ihn ein Ego-Shooter reizen würde. Bloß: Es fehlt ihm die Zeit.
In einem Interview mit dem US-Spieleblog 'Kotaku' sagte der vermutlich erfolgreichste und einflussreichste Spielentwickler aller Zeiten, dass er sich eigentlich ganz gerne einmal an einem Ego-Shooter versuchen würde, aber aus Zeitgründen nicht dazukommt.
Miyamoto, der noch nie ein gewalttätiges Spiel gemacht hat (sieht man vom Hüpfen auf Schildkröten etc. ab), würde dabei natürlich kein Game nach Vorbild von Call of Duty, Battlefield und Co. machen wollen, ihn reizt grundsätzlich die Perspektive, die bei derartigen Spiele eingesetzt wird.
"Ich glaube, dass die Struktur eines Ego-Shooters etwas sehr Interessantes ist, aber nicht aufgrund Fragen wie 'Welche Waffe habe ich?' oder 'Welche Auswirkung hat sie auf den Gegner?'", sagte Miyamoto. Er führt weiter aus, dass ihn das Konzept eines virtuellen und dreidimensionalen Raumes, den man frei betrachten und erkunden kann, "sehr interessiert", insbesondere in Verbindung mit einer anderen Person.
Shigeru Miyamoto reizt es vor allem, hierfür das neue Tablet-artige GamePad der kommenden Nintendo-Konsole Wii U einzusetzen. Dabei "passiert" das Spiel zwar (auch) auf dem Fernsehgerät, der Nutzer betrachtet es aber vor allem durch den Bildschirm des neuartigen Controllers.
Ein vergleichbares "Augmented Reality"-Konzept, bei dem die Bewegungen des Spielers im realen Raum ausschlaggebend sind, wird auch beim kommenden Wii-U-Titel The Legend of Zelda: Battle Quest zum Einsatz kommen. Ein derartiges Spiel selbst zu kreieren, wäre für die Nintendo-Legende "ganz offensichtlich ein großer Spaß", vor allem wenn die Spieler nicht nur in einem virtuellen, sondern auch realen Raum aufeinandertreffen.
Siehe auch: E3 - Nintendo zeigt Wii-U-'GamePad' und Netzwerk
Miyamoto, der noch nie ein gewalttätiges Spiel gemacht hat (sieht man vom Hüpfen auf Schildkröten etc. ab), würde dabei natürlich kein Game nach Vorbild von Call of Duty, Battlefield und Co. machen wollen, ihn reizt grundsätzlich die Perspektive, die bei derartigen Spiele eingesetzt wird.
"Ich glaube, dass die Struktur eines Ego-Shooters etwas sehr Interessantes ist, aber nicht aufgrund Fragen wie 'Welche Waffe habe ich?' oder 'Welche Auswirkung hat sie auf den Gegner?'", sagte Miyamoto. Er führt weiter aus, dass ihn das Konzept eines virtuellen und dreidimensionalen Raumes, den man frei betrachten und erkunden kann, "sehr interessiert", insbesondere in Verbindung mit einer anderen Person.
Shigeru Miyamoto reizt es vor allem, hierfür das neue Tablet-artige GamePad der kommenden Nintendo-Konsole Wii U einzusetzen. Dabei "passiert" das Spiel zwar (auch) auf dem Fernsehgerät, der Nutzer betrachtet es aber vor allem durch den Bildschirm des neuartigen Controllers.
Ein vergleichbares "Augmented Reality"-Konzept, bei dem die Bewegungen des Spielers im realen Raum ausschlaggebend sind, wird auch beim kommenden Wii-U-Titel The Legend of Zelda: Battle Quest zum Einsatz kommen. Ein derartiges Spiel selbst zu kreieren, wäre für die Nintendo-Legende "ganz offensichtlich ein großer Spaß", vor allem wenn die Spieler nicht nur in einem virtuellen, sondern auch realen Raum aufeinandertreffen.
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