Google & Co gemeinsam gegen schlechte Werbung
Der Internetkonzern Google hat die Gründung einer neuen Vereinigung von Online-Anbietern und Werbetreibenden bekanntgegeben, die gegen "schlechte" Internetwerbung vorgehen will. Zu den Mitgliedern gehören neben Google auch AOL, Facebook, Twitter und das Interactive Advertising Board (IAB).
Gemeinsam wollen die Unternehmen die Verbreitung von unlauterer und irreführender Online-Werbung begrenzen, mit der Internet-Nutzern illegale und andere fragwürdige Angebote von zwielichtigen Werbetreibenden schmackhaft gemacht werden soll. Die sogenannte "Ads Integrity Alliance" soll "schlechte" Werbung in allen Bereichen des Internets identifizieren und entfernen.
Dass ein solches Vorhaben dringend notwendig ist, begründet Google damit, dass das Unternehmen allein im Jahr 2011 gegen 800.000 Werbetreibende vorgehen musste, die auf den eigenen und den Internetseiten von Werbepartnern gegen die üblichen Vorschriften verstoßen haben. Allein Google schaltete mehr als 130 Millionen Werbemaßnahmen ab, die unter anderem gefälschte Waren oder Schadsoftware bewarben.
Zwar gibt es auch bei anderen Werbevermarktern Bemühungen, die Qualität der ausgelieferten Banner und anderen Werbeformen zu gewährleisten, doch wenn Google oder ein anderer Website-Betreiber eine betrügerische Kampagne stoppt, wechseln die Hintermänner bisher oft einfach den Vermarkter.
Da kein einzelner Anbieter oder eine Behörde allein die Betrüger im ganzen Internet aufhalten könne, schließen sich die Firmen nun zusammen. Sie wollen zusammenarbeiten, um neue Wege zur Verhinderung gefährlicher Werbung zu finden, neue Schutzssteme zu entwickeln und Informationen zu Betrügern auf einfachem Wege auszutauschen, so Google.
Die betrügerische Werbung senkt das Vertrauen der Online-Nutzer in Internet-Werbung im Allgemeinen, so Google. Dies hält viele User davon ab, auf Werbebanner und ähnliches zu klicken, auch wenn die jeweiligen Angebote für sie vielleicht interessant sind. Den normalen Werbevermarktern gehen durch die Kampagnen der Betrüger wahrscheinlich Millionenbeträge verloren. Die Leitung der Ads Integrity Alliance übernimmt StopBadware, ein Zusammenschluss von Firmen, der seit 2006 gegen Malware vorgeht.
Dass ein solches Vorhaben dringend notwendig ist, begründet Google damit, dass das Unternehmen allein im Jahr 2011 gegen 800.000 Werbetreibende vorgehen musste, die auf den eigenen und den Internetseiten von Werbepartnern gegen die üblichen Vorschriften verstoßen haben. Allein Google schaltete mehr als 130 Millionen Werbemaßnahmen ab, die unter anderem gefälschte Waren oder Schadsoftware bewarben.
Zwar gibt es auch bei anderen Werbevermarktern Bemühungen, die Qualität der ausgelieferten Banner und anderen Werbeformen zu gewährleisten, doch wenn Google oder ein anderer Website-Betreiber eine betrügerische Kampagne stoppt, wechseln die Hintermänner bisher oft einfach den Vermarkter.
Da kein einzelner Anbieter oder eine Behörde allein die Betrüger im ganzen Internet aufhalten könne, schließen sich die Firmen nun zusammen. Sie wollen zusammenarbeiten, um neue Wege zur Verhinderung gefährlicher Werbung zu finden, neue Schutzssteme zu entwickeln und Informationen zu Betrügern auf einfachem Wege auszutauschen, so Google.
Die betrügerische Werbung senkt das Vertrauen der Online-Nutzer in Internet-Werbung im Allgemeinen, so Google. Dies hält viele User davon ab, auf Werbebanner und ähnliches zu klicken, auch wenn die jeweiligen Angebote für sie vielleicht interessant sind. Den normalen Werbevermarktern gehen durch die Kampagnen der Betrüger wahrscheinlich Millionenbeträge verloren. Die Leitung der Ads Integrity Alliance übernimmt StopBadware, ein Zusammenschluss von Firmen, der seit 2006 gegen Malware vorgeht.
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