HTC-Android-Smartphones dürfen US-Zoll passieren
Die seit Mitte April beim US-Zoll festhängenden HTC-Smartphones One X und EVO 4G LTE haben von den US-Behörden nun die Freigabe bekommen und dürfen offiziell importiert werden. Hintergrund war hier ein Patentstreit mit Apple.
Der taiwanesische Smartphone-Hersteller HTC darf nun nach mehrwöchiger Verzögerung seine Android-Smartphones in die Vereinigten Staaten einführen. Die Software der beiden Geräte musste modifiziert werden, da die US-Handelbehörde International Trade Commission (ITC) zuvor Verstöße gegen Apple-Patente festgestellt hatte.
Der US-Zoll musste die Umsetzung der strittigen Patente überprüfen und war mit dem Ergebnis offenbar zufrieden, sodass nun die Freigabe erteilt worden ist. Das Technik-Magazin 'Wired' berichtet auf seiner Webseite, dass die Angelegenheit nun vom Tisch sei. In einem E-Mail-Statement sagte ein HTC-Sprecher, dass die beiden HTC-Smartphones nun "die Vorgaben der ITC-Entscheidung befolgen", schreibt Wired.
Weitere Lieferungen des taiwanesischen Herstellers sollten künftig unbeanstandet den US-Zoll passieren können, ist man sich bei HTC sicher. Man zeigt sich "zuversichtlich", dass man die Nachfrage nach HTC-Produkten befriedigen kann.
Der US-Zoll war gezwungen, die Lieferungen festzuhalten, nachdem die ITC vergangenen Dezember zu Gunsten von Konkurrent Apple entscheiden hatte. Dabei ging es vor allem um das Patent mit der Nummer 5,946,647. Dieses beschreibt die Erkennung von "Datenstrukturen" wie Telefonnummern und E-Mail-Adressen in einem Dokument bzw. deren Verknüpfung mit bestimmten Aktionen - also beispielsweise die Möglichkeit, eine per Mail geschickte Telefonnummer "direkt" aus der Nachricht anrufen zu können.
Daraufhin musste HTC einige Modifikationen am Betriebssystem vornehmen und die durch Apple-Patente geschützten Funktionen deaktivieren bzw. alternativ umsetzen.
Der US-Zoll musste die Umsetzung der strittigen Patente überprüfen und war mit dem Ergebnis offenbar zufrieden, sodass nun die Freigabe erteilt worden ist. Das Technik-Magazin 'Wired' berichtet auf seiner Webseite, dass die Angelegenheit nun vom Tisch sei. In einem E-Mail-Statement sagte ein HTC-Sprecher, dass die beiden HTC-Smartphones nun "die Vorgaben der ITC-Entscheidung befolgen", schreibt Wired.
Weitere Lieferungen des taiwanesischen Herstellers sollten künftig unbeanstandet den US-Zoll passieren können, ist man sich bei HTC sicher. Man zeigt sich "zuversichtlich", dass man die Nachfrage nach HTC-Produkten befriedigen kann.
Der US-Zoll war gezwungen, die Lieferungen festzuhalten, nachdem die ITC vergangenen Dezember zu Gunsten von Konkurrent Apple entscheiden hatte. Dabei ging es vor allem um das Patent mit der Nummer 5,946,647. Dieses beschreibt die Erkennung von "Datenstrukturen" wie Telefonnummern und E-Mail-Adressen in einem Dokument bzw. deren Verknüpfung mit bestimmten Aktionen - also beispielsweise die Möglichkeit, eine per Mail geschickte Telefonnummer "direkt" aus der Nachricht anrufen zu können.
Daraufhin musste HTC einige Modifikationen am Betriebssystem vornehmen und die durch Apple-Patente geschützten Funktionen deaktivieren bzw. alternativ umsetzen.
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