'Trinity': AMD will Intel bei Preis & Leistung schlagen
AMD hat offiziell den Startschuss für die Einführung seiner neuen Prozessoren der "Trinity"-Architektur gegeben, die für die Verwendung in Ultra-Thin-Notebooks, normalen Laptops und natürlich Desktop-Systemen gedacht sind.
Das Unternehmen bewirbt die weiterhin mit 32 Nanometern Strukturbreite gefertigten Chips unter anderem damit, dass man die Effizienz weiter gesteigert hat und integrierte Grafikeinheiten bieten kann, deren Leistung sich auch auf dem Niveau von Low-End-Zusatzgrafikchips bewegt.
Zu den neuen "Trinity"-Prozessoren gehört unter anderem der AMD A6-4455M, der mit zwei Rechenkernen aufwartet. Diese arbeiten mit 2,1 Gigahertz Standard-Takt, erhöhen ihre Frequenz aber bei Bedarf per Turbo auf bis zu 2,6 GHz.
Neuerungen bei den AMD Trinity APUs
Das Besondere ist, dass er Chip mit seinen 2 Megabyte L2-Cache und der integrierten Radeon HD 7500G Grafikeinheit mit ihren 256 bis zu 424 Megahertz schnellen Shader-Kernen eine Verlustleistung von nur 17 Watt aufweist. Damit soll er für die Verwendung in extrem flachen Ultra-Thin-Notebooks geeignet sein, die Intels Ultrabooks mit nur halb so hohen Preisen Konkurrenz machen sollen.
AMD Trinity APU im Vergleich zu Intel Core Ivy Bridge
Für normale Notebooks ist unter anderem der AMD A10-4600M vorgesehen, der über vier Rechenkerne mit einem Standard-Takt von 2,3 GHz verfügt. Bei Bedarf takten sich die Kerne auf bis zu 3,2 GHz hoch. Die Verlustleistung des mit 4 MB L2-Cache und einer Radeon HD 7660G Grafikeinheit mit 384 bis zu 686 MHz schnellen Shader-Kernen ausgerüsteten Prozessors wird mit 35 Watt angegeben. Im Vergleich mit einem Intel-Prozessor hat der neue AMD-Chip die Nase in Sachen Grafikleistung zwar angeblich deutlich vorn, die reine Rechenleistung liegt jedoch etwas niedriger.
AMD pocht dabei jedoch darauf, dass die neuen "Trinity"-CPUs ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten können als Intels vergleichsweise teuren Chips. Außerdem soll die Akkulaufzeit bei fast ebenbürtiger Leistung gleich oder höher ausfallen. Letztlich sollen die ersten Laptops mit A10-APU zu Preisen ab knapp 700 Dollar zu haben sein.
Für Desktops bietet AMD Prozessoren wie den neuen A10-5800K an, zu dem das Unternehmen allerdings abgesehen von der maximalen Verlustleistung von 100 Watt aber noch keine konkreten Angaben veröffentlicht hat. Der neue High-End-Prozessor soll in Spielen mit seinen vier Kernen und der integrierten Radeon HD-Grafik 20 bis 50 Prozent mehr Leistung bieten als ein Intel Core i7-3770K der neuen "Ivy Bridge"-Familie.
AMD bietet die neuen Trinity-APUs ab sofort im Handel an. Eine Reihe von Herstellern wie ASUS, HP, Lenovo, Samsung, Toshiba und Acer haben bereits Laptops mit den neuen Prozessoren in ihr Sortiment aufgenommen. Die ersten Fertig-PCs mit den neuen CPUs werden im Juni in den Handel kommen. Erst dann sollen die Prozessoren auch einzeln im Handel erhältlich sein.
Zu den neuen "Trinity"-Prozessoren gehört unter anderem der AMD A6-4455M, der mit zwei Rechenkernen aufwartet. Diese arbeiten mit 2,1 Gigahertz Standard-Takt, erhöhen ihre Frequenz aber bei Bedarf per Turbo auf bis zu 2,6 GHz.
Neuerungen bei den AMD Trinity APUs
Das Besondere ist, dass er Chip mit seinen 2 Megabyte L2-Cache und der integrierten Radeon HD 7500G Grafikeinheit mit ihren 256 bis zu 424 Megahertz schnellen Shader-Kernen eine Verlustleistung von nur 17 Watt aufweist. Damit soll er für die Verwendung in extrem flachen Ultra-Thin-Notebooks geeignet sein, die Intels Ultrabooks mit nur halb so hohen Preisen Konkurrenz machen sollen.
AMD Trinity APU im Vergleich zu Intel Core Ivy Bridge
Für normale Notebooks ist unter anderem der AMD A10-4600M vorgesehen, der über vier Rechenkerne mit einem Standard-Takt von 2,3 GHz verfügt. Bei Bedarf takten sich die Kerne auf bis zu 3,2 GHz hoch. Die Verlustleistung des mit 4 MB L2-Cache und einer Radeon HD 7660G Grafikeinheit mit 384 bis zu 686 MHz schnellen Shader-Kernen ausgerüsteten Prozessors wird mit 35 Watt angegeben. Im Vergleich mit einem Intel-Prozessor hat der neue AMD-Chip die Nase in Sachen Grafikleistung zwar angeblich deutlich vorn, die reine Rechenleistung liegt jedoch etwas niedriger.
AMD pocht dabei jedoch darauf, dass die neuen "Trinity"-CPUs ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten können als Intels vergleichsweise teuren Chips. Außerdem soll die Akkulaufzeit bei fast ebenbürtiger Leistung gleich oder höher ausfallen. Letztlich sollen die ersten Laptops mit A10-APU zu Preisen ab knapp 700 Dollar zu haben sein.
Für Desktops bietet AMD Prozessoren wie den neuen A10-5800K an, zu dem das Unternehmen allerdings abgesehen von der maximalen Verlustleistung von 100 Watt aber noch keine konkreten Angaben veröffentlicht hat. Der neue High-End-Prozessor soll in Spielen mit seinen vier Kernen und der integrierten Radeon HD-Grafik 20 bis 50 Prozent mehr Leistung bieten als ein Intel Core i7-3770K der neuen "Ivy Bridge"-Familie.
AMD bietet die neuen Trinity-APUs ab sofort im Handel an. Eine Reihe von Herstellern wie ASUS, HP, Lenovo, Samsung, Toshiba und Acer haben bereits Laptops mit den neuen Prozessoren in ihr Sortiment aufgenommen. Die ersten Fertig-PCs mit den neuen CPUs werden im Juni in den Handel kommen. Erst dann sollen die Prozessoren auch einzeln im Handel erhältlich sein.
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