MIT-Forscher haben neues Super-Glas entwickelt
Forscher der renommierten Technologie-Universität MIT haben einen neuen Durchbruch in der Glas-Herstellung erzielt. Das neue Material soll viele Probleme beheben, die in dem Bereich bisher noch bestehen, und Elektronik-Produkte entscheidend verbessern.
Bisher haben Glasoberflächen wie sie auf Displays verschiedenster Art zum Einsatz kommen, drei wichtige Nachteile: Sie sind nicht ausreichend schmutz- und wasserabweisend, wodurch leicht hässliche Rückstände entstehen, sie reflektieren Licht zu stark und können dadurch so stark blenden, dass die eigentlichen Inhalte schwerer zu erkennen sind.
Das am MIT entwickelte Multifunktionsglas soll mit diesen Problemen aufräumen. Nach Angaben der Forscher ist das Material sehr klar und spiegelt Licht nur in sehr eingeschränktem Umfang. Die Oberfläche sei außerdem so beschaffen, dass Wassertropfen quasi ohne weitere Rückstände einfach abperlen. Dies gelte auch für andere Verschmutzungen, wodurch das Glas selbstreinigend ist. Außerdem konnte eine Festigkeit erreicht werden, die dem "Gorilla Glass" des Herstellers Corning in nichts nachsteht.
Bei der Entwicklung des Materials haben sich die Wissenschaftler nach eigenen Angaben an der Natur orientiert. Sie griffen auf die Erforschung der Oberflächen von verschiedenen Pflanzen und Insekten zurück, von denen Verschmutzungen einfach abperlen. "Die Natur ist ein exzellenter Architekt beim Design und der Optimierung von Oberflächen, die unter verschiedensten Bedingungen ideal funktionieren", heißt es in dem Aufsatz der Forscher.
Das neue Glas soll zukünftig die Oberflächen von Displays bei Fernsehern und Smartphones entscheidend verbessern. Aber auch in anderen Bereichen sehen die Entwickler gute Möglichkeiten, mit dem neuen Material wichtige Optimierungen erzielen zu können. So können Solarzellen auch ohne regelmäßige Reinigung ihre Effektivität über längere Zeiträume erhalten, da sich kein Staub auf ihnen absetzt. Da das Glas nur wenig Licht reflektiert, bleibt die Energieausbeute außerdem auch bei einem ungünstigen Einfallswinkel hoch.
Das am MIT entwickelte Multifunktionsglas soll mit diesen Problemen aufräumen. Nach Angaben der Forscher ist das Material sehr klar und spiegelt Licht nur in sehr eingeschränktem Umfang. Die Oberfläche sei außerdem so beschaffen, dass Wassertropfen quasi ohne weitere Rückstände einfach abperlen. Dies gelte auch für andere Verschmutzungen, wodurch das Glas selbstreinigend ist. Außerdem konnte eine Festigkeit erreicht werden, die dem "Gorilla Glass" des Herstellers Corning in nichts nachsteht.
Bei der Entwicklung des Materials haben sich die Wissenschaftler nach eigenen Angaben an der Natur orientiert. Sie griffen auf die Erforschung der Oberflächen von verschiedenen Pflanzen und Insekten zurück, von denen Verschmutzungen einfach abperlen. "Die Natur ist ein exzellenter Architekt beim Design und der Optimierung von Oberflächen, die unter verschiedensten Bedingungen ideal funktionieren", heißt es in dem Aufsatz der Forscher.
Das neue Glas soll zukünftig die Oberflächen von Displays bei Fernsehern und Smartphones entscheidend verbessern. Aber auch in anderen Bereichen sehen die Entwickler gute Möglichkeiten, mit dem neuen Material wichtige Optimierungen erzielen zu können. So können Solarzellen auch ohne regelmäßige Reinigung ihre Effektivität über längere Zeiträume erhalten, da sich kein Staub auf ihnen absetzt. Da das Glas nur wenig Licht reflektiert, bleibt die Energieausbeute außerdem auch bei einem ungünstigen Einfallswinkel hoch.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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