Ultrabooks sorgen für dünnere normale Notebooks
Die von Intel propagierten Ultrabooks sorgen offenbar dafür, dass auch "normale" Notebooks bald in ähnlich dünnen Gehäuse daherkommen werden. Viele Hersteller planen angeblich, in den kommenden Monaten entsprechende Geräte auf den Markt zu bringen.
Weil die im Juni erwartete zweite Ultrabook-Generation auf Basis von Intels neuen "Ivy Bridge"-Prozessoren erneut vor allem im oberen Preissegment angesiedelt sein wird, wollen die Hersteller günstigere Modelle einführen, die sich zwar optisch an den Ultrabooks orientieren, aber billigere Komponenten enthalten.
Dadurch wollen die Unternehmen laut dem taiwanischen Branchendienst 'DigiTimes' neue Kundengruppen ansprechen, denen zwar die flache Bauform der Ultrabooks gefällt, aber die Preise noch zu hoch sind. Unter anderem werden Acer und ASUS als erste Anbieter von diesen Ultrabook-ähnlichen Notebooks gehandelt.
Um die angestrebten niedrigeren Preise zu erzielen, werden die neuen "Beinahe-Ultrabooks" wohl unter anderem mit langsameren Prozessoren, weniger Arbeitsspeicher, weniger Akkulaufzeit und vor allem normalen Festplatten anstelle der bei Ultrabooks üblichen Solid State Drives ausgerüstet sein.
Im Grunde wird es sich also um Notebooks mit normaler Ausstattung handeln, die sich durch andere Materialien und neu gestaltete Gehäuse am Design der Ultrabooks orientieren. Die Hersteller dürfen diese jedoch nicht als Ultrabooks vermarkten, weil Intel bestimmte Vorgaben für die Ausstattung macht und gegebenenfalls als Besitzer des Markennamens gegen die jeweiligen Anbieter vorgehen könnte.
Was die Nachfrage bei Ultrabooks angeht, so soll sich die Lage inzwischen deutlich gebessert haben. Angeblich werden mittlerweile recht hohe Stückzahlen verkauft, so dass die Hersteller begonnen haben, verstärkt in die Entwicklung neuer Modelle und einen damit einhergehenden Ausbau ihrer Produktpalette zu investieren.
WinFuture Preisvergleich: Ultrabooks
Dadurch wollen die Unternehmen laut dem taiwanischen Branchendienst 'DigiTimes' neue Kundengruppen ansprechen, denen zwar die flache Bauform der Ultrabooks gefällt, aber die Preise noch zu hoch sind. Unter anderem werden Acer und ASUS als erste Anbieter von diesen Ultrabook-ähnlichen Notebooks gehandelt.
Um die angestrebten niedrigeren Preise zu erzielen, werden die neuen "Beinahe-Ultrabooks" wohl unter anderem mit langsameren Prozessoren, weniger Arbeitsspeicher, weniger Akkulaufzeit und vor allem normalen Festplatten anstelle der bei Ultrabooks üblichen Solid State Drives ausgerüstet sein.
Im Grunde wird es sich also um Notebooks mit normaler Ausstattung handeln, die sich durch andere Materialien und neu gestaltete Gehäuse am Design der Ultrabooks orientieren. Die Hersteller dürfen diese jedoch nicht als Ultrabooks vermarkten, weil Intel bestimmte Vorgaben für die Ausstattung macht und gegebenenfalls als Besitzer des Markennamens gegen die jeweiligen Anbieter vorgehen könnte.
Was die Nachfrage bei Ultrabooks angeht, so soll sich die Lage inzwischen deutlich gebessert haben. Angeblich werden mittlerweile recht hohe Stückzahlen verkauft, so dass die Hersteller begonnen haben, verstärkt in die Entwicklung neuer Modelle und einen damit einhergehenden Ausbau ihrer Produktpalette zu investieren.
WinFuture Preisvergleich: Ultrabooks
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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