Intel: Ultrabook-Preise fallen bald unter 700 Dollar
Der Chiphersteller Intel geht davon aus, dass Notebooks der Ultrabook-Klasse in den kommenden Monaten deutlich billiger werden. Spätestens zu der in den USA wichtigen Back-to-School-Verkaufsphase Anfang September sollen die ersten Modelle für unter 700 Dollar zu haben sein.
Aktuell befinden sich nach Angaben des Halbleiterkonzerns rund 75 neue Ultrabooks bei verschiedenen Herstellern in der Entwicklungsphase. Während die Produzenten anfangs Probleme hatten, den Preis von Apples MacBook Air zu unterbieten, sind inzwischen schon Geräte für rund 800 Dollar zu haben. Bald sollen die Anschaffungskosten noch weiter nach unten gehen.
Intel-Manager Kirk Skaugen erklärte auf dem aktuell im chinesischen Peking stattfindenden Intel Developer Forum, dass demnächst mit einer ganzen Reihe von neuen Modellen zu rechnen sei, die auf der Ivy Bridge-Plattform Intels aufbauen.
Der Konzern hatte in den letzten Monaten hart daran gearbeitet, Wege zu finden, den Preis für Ultrabooks nach unten zu drücken. Im vergangenen Sommer legte das Unternehmen extra ein Budget von 300 Millionen Dollar auf, um die Entwicklung der Geräteklasse voranzutreiben. Die flachen und leichten Rechner sollen dem schwächelnden PC-Markt und damit Intels Kerngeschäft neues Leben einhauchen.
Skaugen kündigte deshalb auch weitergehende Investitionen durch Intel an. So sei beispielsweise eine Marketing-Kampagne geplant. Auch in diese wolle Intel noch einmal mehrere hundert Millionen Dollar investieren, hieß es. Ihren Kern werden Werbespots und Anzeigen im Fernsehen und im Internet ausmachen.
Ergänzend sollen in Elektronikmärkten Bereiche eingerichtet werden, in denen potenzielle Kunden Ultrabooks ausprobieren können. Diese "Ultrabook Experience Zones" haben den Zweck, den Unterschied zu herkömmlichen Notebooks aufzuzeigen und so Geschmack an den Geräten zu wecken.
Intel-Manager Kirk Skaugen erklärte auf dem aktuell im chinesischen Peking stattfindenden Intel Developer Forum, dass demnächst mit einer ganzen Reihe von neuen Modellen zu rechnen sei, die auf der Ivy Bridge-Plattform Intels aufbauen.
Der Konzern hatte in den letzten Monaten hart daran gearbeitet, Wege zu finden, den Preis für Ultrabooks nach unten zu drücken. Im vergangenen Sommer legte das Unternehmen extra ein Budget von 300 Millionen Dollar auf, um die Entwicklung der Geräteklasse voranzutreiben. Die flachen und leichten Rechner sollen dem schwächelnden PC-Markt und damit Intels Kerngeschäft neues Leben einhauchen.
Skaugen kündigte deshalb auch weitergehende Investitionen durch Intel an. So sei beispielsweise eine Marketing-Kampagne geplant. Auch in diese wolle Intel noch einmal mehrere hundert Millionen Dollar investieren, hieß es. Ihren Kern werden Werbespots und Anzeigen im Fernsehen und im Internet ausmachen.
Ergänzend sollen in Elektronikmärkten Bereiche eingerichtet werden, in denen potenzielle Kunden Ultrabooks ausprobieren können. Diese "Ultrabook Experience Zones" haben den Zweck, den Unterschied zu herkömmlichen Notebooks aufzuzeigen und so Geschmack an den Geräten zu wecken.
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