Texas Instruments bricht im Mobile-Bereich ein
Der Chiphersteller Texas Instruments musste in seinem letzten Geschäftsquartal einen massiven Rückgang beim Gewinn hinnehmen. Hintergrund dessen sind zunehmende Probleme des Unternehmens, sich im Markt für Komponenten für mobile Geräte zu behaupten.
Wie das Unternehmen mitteilte, erreichte man von Januar bis März einen Nettogewinn von 265 Millionen Dollar. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres konnten noch 666 Millionen Dollar Überschuss erwirtschaftet werden. Vor Sonderposten wurde ein Gewinn von 32 Cent je Aktie ausgewiesen, womit zumindest die Analystenprognose von 29 Cent übertroffen werden konnte.
Auch der Umsatz ging im Jahresvergleich zurück: 3,12 Milliarden Dollar wurden noch an Einnahmen erzielt, das sind 8 Prozent weniger als noch vor einem Jahr. Allerdings konnte auch hier etwas besser abgeschnitten werden, als ursprünglich gedacht: Die Schätzungen der Analysten beliefen sich lediglich auf 3,06 Milliarden Dollar.
Wie Texas Instruments-Chef Rich Templeton ausführte, erlebe man aktuell wieder eine Belebung. Allerdings ist diese vor allem durch die üblichen saisonalen Effekte bedingt. Zumindest stieg das Bestellvolumen aber um 13 Prozent an. Es stellt sich allerdings die Frage, ob das Unternehmen hieraus auch etwas für seine strategische Ausrichtung mitnehmen kann.
Denn im immer wichtiger werdenden Mobile-Segment brach der Umsatz um 43 Prozent auf 373 Millionen Dollar ein. Hier ist es dem Unternehmen nicht gelungen, beispielsweise mit seinen Prozessoren Impulse gegen Konkurrenten wie Qualcomm oder Nvidia zu geben. Auch bei anderen Embedded-Prozessoren lag der Umsatz unter dem Vorjahreswert: Hier sind es mit 473 Millionen Dollar rund 11 Prozent weniger. Recht gut schlägt sich Texas Instruments hingegen bei analogen Bauelementen, die 1,69 Milliarden Dollar an Einnahmen brachten und damit 10 Prozent mehr als im Vorjahr.
Auch der Umsatz ging im Jahresvergleich zurück: 3,12 Milliarden Dollar wurden noch an Einnahmen erzielt, das sind 8 Prozent weniger als noch vor einem Jahr. Allerdings konnte auch hier etwas besser abgeschnitten werden, als ursprünglich gedacht: Die Schätzungen der Analysten beliefen sich lediglich auf 3,06 Milliarden Dollar.
Wie Texas Instruments-Chef Rich Templeton ausführte, erlebe man aktuell wieder eine Belebung. Allerdings ist diese vor allem durch die üblichen saisonalen Effekte bedingt. Zumindest stieg das Bestellvolumen aber um 13 Prozent an. Es stellt sich allerdings die Frage, ob das Unternehmen hieraus auch etwas für seine strategische Ausrichtung mitnehmen kann.
Denn im immer wichtiger werdenden Mobile-Segment brach der Umsatz um 43 Prozent auf 373 Millionen Dollar ein. Hier ist es dem Unternehmen nicht gelungen, beispielsweise mit seinen Prozessoren Impulse gegen Konkurrenten wie Qualcomm oder Nvidia zu geben. Auch bei anderen Embedded-Prozessoren lag der Umsatz unter dem Vorjahreswert: Hier sind es mit 473 Millionen Dollar rund 11 Prozent weniger. Recht gut schlägt sich Texas Instruments hingegen bei analogen Bauelementen, die 1,69 Milliarden Dollar an Einnahmen brachten und damit 10 Prozent mehr als im Vorjahr.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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