Bericht: HTC will eigene Smartphone-CPUs bauen
Der taiwanische Smartphonehersteller HTC will offenbar selbst in die Entwicklung von Prozessoren für seine Geräte einsteigen. Laut einem Bericht der 'China Times' will HTC eng mit dem Chiphersteller ST-Ericsson zusammenarbeiten.
HTC hat den Angaben zufolge eine Absichtserklärung für eine Kooperation mit ST-Ericsson unterzeichnet, bei der es um die Entwicklung von Prozessoren für Smartphones geht. Die neuen CPUs sollen dem Vernehmen nach zunächst in Modellen für das untere Preissegment eingesetzt werden.
Bei HTC will man sich mit dem Einstieg in die Chipentwicklung offenbar auf die Spuren von Samsung und Apple bewegen, die beide eigene Smartphone-Prozessoren entwickeln. Statt damit aber seine High-End-Geräte auszurüsten, will HTC zunächst den Low-End-Bereich anvisieren.
Die Produktion der von HTC mitentwickelten Smartphone-CPUs soll angeblich im nächsten Jahr anlaufen. Wahrscheinlich verspricht sich HTC davon eine bessere Anpassung der Chip-Designs nach seinen Bedürfnissen. Bei den teureren Modellen kommen auch weiterhin Prozessoren von Herstellern wie Qualcomm und Nvidia zum Einsatz. Bisher kooperiert HTC auch bei seinen Low-End-Geräten mit Qualcomm.
Marktbeobachter spekulieren nun, dass HTC mit den Prozessoren von Qualcomm unzufrieden ist. Bisher waren jedoch fast alle Geräte des taiwanischen Herstellers mit den Chips des US-Anbieters ausgestattet. Einzig beim neuen HTC One X kommt ein Quad Core-Prozessor von Nvidia zum Einsatz.
Durch die Mitentwicklung von Prozessoren für Low-End-Smartphones will sich HTC möglicherweise auch im Wettbewerb mit den chinesischen Geräteherstellern ZTE und Huawei einen Vorteil verschaffen. Durch niedrigere Preise könnte HTC gerade in China besser gegen die aufstrebenden Konkurrenten bestehen.
Bei HTC will man sich mit dem Einstieg in die Chipentwicklung offenbar auf die Spuren von Samsung und Apple bewegen, die beide eigene Smartphone-Prozessoren entwickeln. Statt damit aber seine High-End-Geräte auszurüsten, will HTC zunächst den Low-End-Bereich anvisieren.
Die Produktion der von HTC mitentwickelten Smartphone-CPUs soll angeblich im nächsten Jahr anlaufen. Wahrscheinlich verspricht sich HTC davon eine bessere Anpassung der Chip-Designs nach seinen Bedürfnissen. Bei den teureren Modellen kommen auch weiterhin Prozessoren von Herstellern wie Qualcomm und Nvidia zum Einsatz. Bisher kooperiert HTC auch bei seinen Low-End-Geräten mit Qualcomm.
Marktbeobachter spekulieren nun, dass HTC mit den Prozessoren von Qualcomm unzufrieden ist. Bisher waren jedoch fast alle Geräte des taiwanischen Herstellers mit den Chips des US-Anbieters ausgestattet. Einzig beim neuen HTC One X kommt ein Quad Core-Prozessor von Nvidia zum Einsatz.
Durch die Mitentwicklung von Prozessoren für Low-End-Smartphones will sich HTC möglicherweise auch im Wettbewerb mit den chinesischen Geräteherstellern ZTE und Huawei einen Vorteil verschaffen. Durch niedrigere Preise könnte HTC gerade in China besser gegen die aufstrebenden Konkurrenten bestehen.
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