Microsoft/Nokia sowie Amazon wollten RIM kaufen
Offenbar ist das Interesse an einer Übernahme des angeschlagenen Blackberry-Herstellers Research in Motion derzeit besonders groß. Berichten zufolge wollte nicht nur Microsoft gemeinsam mit Nokia den kanadischen Hersteller übernehmen, sondern auch Amazon.
Wie das 'Wall Street Journal' (WSJ) berichtet, haben Microsoft und Nokia in den vergangenen Monaten gemeinsame Pläne gehabt, Research in Motion (RIM) zu übernehmen. Die Wirtschaftszeitung will aus internen Quellen erfahren haben, dass es immer wieder informelle Treffen zwischen Managern der drei Unternehmen gegeben hätte.
Das WSJ bezeichnete die Verhandlungen als "Flirt". Der aktuelle Stand ist allerdings nicht bekannt, es ist also unklar, ob diese weitergeführt werden oder bereits der Vergangenheit angehören.
Unabhängig davon berichtete die Nachrichtenagentur 'Reuters', dass auch Amazon großes Interesse am Blackberry-Hersteller gehabt hat. Das Online-Versandhaus hat für diesen Zweck vergangenen Sommer eine Investment-Bank beauftragt, eine mögliche Fusion auszuloten. Unklar ist hier allerding, ob Amazon mit RIM (lose) Preisverhandlungen geführt hat, ein konkretes Angebot hat der Versandhändler laut einer Konzern-internen Quelle aber nicht gemacht.
Research in Motion dürfte beiden (bzw. den drei) Interessenten letztlich die kalte Schulter gezeigt haben. Reuters berichtet weiter, dass der RIM-Aufsichtsrat will, dass die beiden Co-CEOs Mike Lazaridis und Jim Balsillie aus eigener Kraft eine Trendumkehr schaffen sollen. Gelingen soll das mit Hilfe neuer Blackberry-Modelle, dem verbesserten Einsatz von RIM-Technologien wie Blackberry Messaging sowie Umstrukturierungsmaßnahmen.
Die von Reuters zitierten Quellen meinen, dass RIM grundsätzlich an Technologie-Partnerschaften und Lizenz-Vereinbarungen zwar interessiert sei, ein Verkauf oder Joint-Venture komme allerdings nicht in Frage.
Siehe auch: RIM verschiebt neue Handy-Modelle auf Ende 2012
Das WSJ bezeichnete die Verhandlungen als "Flirt". Der aktuelle Stand ist allerdings nicht bekannt, es ist also unklar, ob diese weitergeführt werden oder bereits der Vergangenheit angehören.
Unabhängig davon berichtete die Nachrichtenagentur 'Reuters', dass auch Amazon großes Interesse am Blackberry-Hersteller gehabt hat. Das Online-Versandhaus hat für diesen Zweck vergangenen Sommer eine Investment-Bank beauftragt, eine mögliche Fusion auszuloten. Unklar ist hier allerding, ob Amazon mit RIM (lose) Preisverhandlungen geführt hat, ein konkretes Angebot hat der Versandhändler laut einer Konzern-internen Quelle aber nicht gemacht.
Research in Motion dürfte beiden (bzw. den drei) Interessenten letztlich die kalte Schulter gezeigt haben. Reuters berichtet weiter, dass der RIM-Aufsichtsrat will, dass die beiden Co-CEOs Mike Lazaridis und Jim Balsillie aus eigener Kraft eine Trendumkehr schaffen sollen. Gelingen soll das mit Hilfe neuer Blackberry-Modelle, dem verbesserten Einsatz von RIM-Technologien wie Blackberry Messaging sowie Umstrukturierungsmaßnahmen.
Die von Reuters zitierten Quellen meinen, dass RIM grundsätzlich an Technologie-Partnerschaften und Lizenz-Vereinbarungen zwar interessiert sei, ein Verkauf oder Joint-Venture komme allerdings nicht in Frage.
Siehe auch: RIM verschiebt neue Handy-Modelle auf Ende 2012
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