iPhone und iPad sollen ab 2012 LTE unterstützen
Der auch als 4G bezeichneten Mobilfunktechnik Long Term Evolution (LTE) gehört zweifellos die Zukunft. Obwohl es alle Branchenkenner erwarten, hat Apple aber bisher keine Unterstützung von LTE bestätigt. Jetzt sieht es aber ganz danach aus.
Wie 'MacRumors' unter Berufung auf die Wirtschaftszeitung 'Nikkei Business' berichtet, habe der japanische Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo mit Apple eine Vereinbarung geschlossen, wonach der kalifornische Konzern im Sommer nächsten Jahres eine LTE-taugliche Version seines iPads bringen wird. Ein iPhone, das LTE unterstützt, soll dann im Herbst 2012 folgen.
Es wird berichtet, dass Topmanager von NTT DoCoMo Anfang des Monats nach Cupertino gereist sind, um die Angelegenheit persönlich mit Apple-Chef Tim Cook zu besprechen. Diese Treffen sind offenbar erfolgreich verlaufen, man habe eine Grundsatzvereinbarung über die Einbindung von LTE geschlossen, berichtet 'Nikkei Business'.
NTT DoCoMo, der größte Mobilfunkanbieter Japans, hat bisher keine Apple-Geräte im Angebot, die Verhandlungen betreffen also nicht LTE im Speziellen, sondern die Einführung von iGeräten generell. Mitte November hatte das 'Wall Street Journal' berichtet, dass die Japaner zunächst alles andere als begeistert über die Apple-Forderungen diesbezüglich gewesen seien.
So habe der US-Konzern Auflagen gemacht, wonach es dem japanischen Anbieter nicht erlaubt wäre, eigene Anwendungen auf iPhone und iPad vorzuinstallieren. Dazu gehören Dienste wie eine im Japan populäre Bezahl-Anwendung bzw. die Mail-Service von NTT DoCoMo. Die Hauptsorge galt allerdings den hohen Stückzahlen, zu denen sich das Unternehmen gegenüber Apple verpflichten muss.
Ob es sich bei den künftigen LTE-Geräten aus dem Hause Apple um ein "echtes" iPhone 5 bzw. iPad 3 handelt oder ob es sich nur um aktualisierte Versionen bestehender Modelle handelt, ist nicht bekannt. Apple war bisher eher zögerlich beim Thema LTE. Die Ursache dafür sollen Bedenken die Akkulaufzeit betreffend sein, zudem gebe es derzeit keinen passenden Chip für die Bedürfnisse von Apple. Bei letzterem hofft man wohl auf die kommenden LTE-Chips von Qualcomm, diese sollen 2012 erscheinen.
Siehe auch: ARM: Akkus sind das eigentliche Problem bei 4G
Es wird berichtet, dass Topmanager von NTT DoCoMo Anfang des Monats nach Cupertino gereist sind, um die Angelegenheit persönlich mit Apple-Chef Tim Cook zu besprechen. Diese Treffen sind offenbar erfolgreich verlaufen, man habe eine Grundsatzvereinbarung über die Einbindung von LTE geschlossen, berichtet 'Nikkei Business'.
NTT DoCoMo, der größte Mobilfunkanbieter Japans, hat bisher keine Apple-Geräte im Angebot, die Verhandlungen betreffen also nicht LTE im Speziellen, sondern die Einführung von iGeräten generell. Mitte November hatte das 'Wall Street Journal' berichtet, dass die Japaner zunächst alles andere als begeistert über die Apple-Forderungen diesbezüglich gewesen seien.
So habe der US-Konzern Auflagen gemacht, wonach es dem japanischen Anbieter nicht erlaubt wäre, eigene Anwendungen auf iPhone und iPad vorzuinstallieren. Dazu gehören Dienste wie eine im Japan populäre Bezahl-Anwendung bzw. die Mail-Service von NTT DoCoMo. Die Hauptsorge galt allerdings den hohen Stückzahlen, zu denen sich das Unternehmen gegenüber Apple verpflichten muss.
Ob es sich bei den künftigen LTE-Geräten aus dem Hause Apple um ein "echtes" iPhone 5 bzw. iPad 3 handelt oder ob es sich nur um aktualisierte Versionen bestehender Modelle handelt, ist nicht bekannt. Apple war bisher eher zögerlich beim Thema LTE. Die Ursache dafür sollen Bedenken die Akkulaufzeit betreffend sein, zudem gebe es derzeit keinen passenden Chip für die Bedürfnisse von Apple. Bei letzterem hofft man wohl auf die kommenden LTE-Chips von Qualcomm, diese sollen 2012 erscheinen.
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