Nintendo Wii U könnte exklusiv auf Origin setzen
Sollte sie tatsächlich stimmen, wird sicher nicht jeder von der 'Wii U Go'-Meldung begeistert sein. Die Seite berichtet nämlich, dass die umstrittene Electronic-Arts-Plattform Origin zum zentralen Vertriebselement bei der Wii U werden könnte.
'Wii U Go' berichtet unter Berufung auf eine EA-interne Quelle, dass die Partnerschaft zwischen dem kanadischen Spiele-Publisher und Nintendo weitreichender sein könnte als bisher angenommen. Es ist kein Geheimnis, dass Electronic Arts Nintendo derzeit beim Aufbau seiner Online-Dienste hilft. Dazu zählen die Entwicklung eines Sprach- und Videochats, von Leaderboards sowie Freundeslisten, die zeigen wer online ist und was er gerade spielt.
Ziel sei es, so berichtet die namentlich nicht genannte EA-Quelle, einen Online-Dienst zu entwickeln, der mehr Flexibilität bieten soll als Microsofts Xbox Live: "Viele Publisher sind glücklich über die Funktionen von Xbox Live, sie sind aber gleichzeitig nicht glücklich über die strikten Microsoft-Richtlinien." Nintendo hingegen will die Dritthersteller besser ins Boot holen und ihnen bei einem Onlinedienst mehr Freiheiten gewähren.
Als Folge dieser Ausrichtung soll es nun intensive Gespräche zwischen EA und Nintendo geben. Electronic Arts will den japanischen Konzern davon überzeugen, dass Origin die zentrale Vertriebsplattform der Wii U werden soll. EA könnte mit einer Konsolen-Version die Kundenbasis stark vergrößern, auch Nintendo soll sich an dieser Lösung interessiert zeigen. Es wäre "eine gute Gelegenheit, die Beziehungen zu westlichen Spielern wieder aufzubauen", da man bei Nintendo glaube, dass nur eine westliche Firma wie EA wisse, wie man einen Online-Service für Zocker (aus dem Westen) attraktiv machen kann.
Allerdings ist EAs Origin nicht die einzige Option, die sich Nintendo offen hält: Die EA-Quelle berichtet nämlich, dass auch Valve stark an einer Partnerschaft mit Nintendo interessiert sei und die eigene Steam-Plattform ins Gespräch gebracht habe. Allerdings werbe Electronic Arts derzeit intensiv für eine Origin-Exklusivpartnerschaft.
Siehe auch: Nintendo zeigt neue Spielekonsole Wii U
Ziel sei es, so berichtet die namentlich nicht genannte EA-Quelle, einen Online-Dienst zu entwickeln, der mehr Flexibilität bieten soll als Microsofts Xbox Live: "Viele Publisher sind glücklich über die Funktionen von Xbox Live, sie sind aber gleichzeitig nicht glücklich über die strikten Microsoft-Richtlinien." Nintendo hingegen will die Dritthersteller besser ins Boot holen und ihnen bei einem Onlinedienst mehr Freiheiten gewähren.
Als Folge dieser Ausrichtung soll es nun intensive Gespräche zwischen EA und Nintendo geben. Electronic Arts will den japanischen Konzern davon überzeugen, dass Origin die zentrale Vertriebsplattform der Wii U werden soll. EA könnte mit einer Konsolen-Version die Kundenbasis stark vergrößern, auch Nintendo soll sich an dieser Lösung interessiert zeigen. Es wäre "eine gute Gelegenheit, die Beziehungen zu westlichen Spielern wieder aufzubauen", da man bei Nintendo glaube, dass nur eine westliche Firma wie EA wisse, wie man einen Online-Service für Zocker (aus dem Westen) attraktiv machen kann.
Allerdings ist EAs Origin nicht die einzige Option, die sich Nintendo offen hält: Die EA-Quelle berichtet nämlich, dass auch Valve stark an einer Partnerschaft mit Nintendo interessiert sei und die eigene Steam-Plattform ins Gespräch gebracht habe. Allerdings werbe Electronic Arts derzeit intensiv für eine Origin-Exklusivpartnerschaft.
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