Yahoo-Gründer kommentiert die Verkaufs-Gerüchte
Jerry Yang, Mitbegründer des US-Portalbetreibers Yahoo, hat sich nach der Entlassung der bisherigen Firmenchefin Carol Bartz zu den Gerüchten um einen möglichen Verkauf des Unternehmens geäußert. Dieser ist laut einer internen Mitteilung an die Beschäftigten tatsächlich nicht ausgesschlossen.
Gemeinsam mit Beratern überprüfe man verschiedene Optionen, mit denen das Unternehmen wieder auf einen soliden Wachstumskurs gebracht werden könne, erklärte Yang in der Stellungnahme, die dem US-Magazin 'Business Insider' vorliegt. Gleichzeitig gebe es auch eine Reihe von Anfragen verschiedener Parteien, die ebenfalls hinsichtlich der sich aus ihnen ergebenen Möglichkeiten angesehen werden.
"Wir nehmen uns die Zeit, die wir brauchen, um das beste Vorgehen im Sinne des Unternehmens, seiner Anteilseigner und der Beschäftigten zu finden", so Yang. Dies bedeutet im Klartext: Ein Verkauf ist zwar noch keine beschlossene Sache, sollten es aber ein ausreichend hohes Gebot geben, werden die Firma oder zumindest Teile von ihr, den Besitzer wechseln.
Unter dessen bemüht sich Tim Morse, der vorübergehend die Leitung der Firma übernommen hat, bis ein neuer Chef gefunden ist, eine Schockstarre zu vermeiden. Immerhin haben der rüde Rauswurf von Bartz und die Verkaufsgerüchte eine Menge Unruhe in die Firma gebracht.
In einer weiteren Mitteilung wandte er sich im Namen des Top-Managements an die Belegschaft. "Während der Aufsichtsrat nach einer Entscheidung sucht, sind wir nicht vergessen. Wir müssen Yahoo voranbringen", versucht Morse die Mitarbeiter auf seinen Kurs einzuschwören.
Die Angestellten werden aufgefordert, drei Punkte in den Fokus zu rücken: Geschwindigkeit beim Treffen von Entscheidungen, Verlässlichkeit bei der Arbeit an Produkten und Projekten und eine unbedingte Zielorientierung bei der Schaffung eines guten Nutzungserlebnisses bei den Anwendern.
"Wir nehmen uns die Zeit, die wir brauchen, um das beste Vorgehen im Sinne des Unternehmens, seiner Anteilseigner und der Beschäftigten zu finden", so Yang. Dies bedeutet im Klartext: Ein Verkauf ist zwar noch keine beschlossene Sache, sollten es aber ein ausreichend hohes Gebot geben, werden die Firma oder zumindest Teile von ihr, den Besitzer wechseln.
Unter dessen bemüht sich Tim Morse, der vorübergehend die Leitung der Firma übernommen hat, bis ein neuer Chef gefunden ist, eine Schockstarre zu vermeiden. Immerhin haben der rüde Rauswurf von Bartz und die Verkaufsgerüchte eine Menge Unruhe in die Firma gebracht.
In einer weiteren Mitteilung wandte er sich im Namen des Top-Managements an die Belegschaft. "Während der Aufsichtsrat nach einer Entscheidung sucht, sind wir nicht vergessen. Wir müssen Yahoo voranbringen", versucht Morse die Mitarbeiter auf seinen Kurs einzuschwören.
Die Angestellten werden aufgefordert, drei Punkte in den Fokus zu rücken: Geschwindigkeit beim Treffen von Entscheidungen, Verlässlichkeit bei der Arbeit an Produkten und Projekten und eine unbedingte Zielorientierung bei der Schaffung eines guten Nutzungserlebnisses bei den Anwendern.
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