China: Apple reagiert auf Kritik von Umweltschützern
Der US-Computer-Konzern Apple hat Gespräche mit chinesischen Umweltorganisationen aufgenommen. Damit reagierte das Unternehmen auf Kritiken, dass bei einer Reihe von Zulieferern Produktionsbedingungen herrschen, durch die die Natur zerstört wird.
Wie das in Peking ansässige Institut für Volks- und Umweltangelegenheiten (IPE) gegenüber dem US-Magazin 'InfoWorld' bestätigte, habe es kürzlich Treffen mit Vertretern Apples gegeben. Die Initiative sei dabei von dem Konzern ausgegangen - allerdings zum ersten Mal, seit man das Verhalten der Zulieferer begonnen hatte öffentlich zu thematisieren.
Zuletzt hatte das IPE einem Zulieferer im August vorgeworfen, Substanzen in die Umwelt auszustoßen, die bei der im Umfeld der Fabrik lebenden Bevölkerung das Krebsrisiko erhöht. Apple musste sich dir Kritik gefallen lassen, nicht ausreichend zu kontrollieren, von welchen Herstellern man Komponenten bezieht.
Nachdem es Anfang September die ersten Begegnungen zwischen IPE- und Apple-Vertretern kam, wurde nun bereits ein zweites Treffen durchgeführt. Anfangs ging es wohl noch um die allgemeinen Belange und das gegenseitige Kennenlernen. Beim zweiten Mal brachten man seitens des Unternehmens Mitarbeiter mit, die konkret mit der Auswahl der Zulieferer zu tun haben.
IPE-Vizechef Wang Jing Jing erklärte zwar, dass noch nicht alle Punkte, die die Umweltorganisation bemängelte konkret in Angriff genommen wurden, aber es gebe Fortschritte. Die Gespräche und die konkrete Zusammenarbeit bei der Auswahl von Zulieferern, die sich besser an Umweltstandards halten, sollen fortgesetzt werden.
Apple hat sich zu den letzten Berichten noch nicht öffentlich geäußert. Nachdem das Unternehmen allerdings bereits vor einigen Jahren wegen Umweltfragen in die Kritik geraten war, hatte man strenge Richtlinien aufgestellt und beispielsweise vergleichsweise zügig giftige Substanzen aus seinen Produkten verbannt.
Zuletzt hatte das IPE einem Zulieferer im August vorgeworfen, Substanzen in die Umwelt auszustoßen, die bei der im Umfeld der Fabrik lebenden Bevölkerung das Krebsrisiko erhöht. Apple musste sich dir Kritik gefallen lassen, nicht ausreichend zu kontrollieren, von welchen Herstellern man Komponenten bezieht.
Nachdem es Anfang September die ersten Begegnungen zwischen IPE- und Apple-Vertretern kam, wurde nun bereits ein zweites Treffen durchgeführt. Anfangs ging es wohl noch um die allgemeinen Belange und das gegenseitige Kennenlernen. Beim zweiten Mal brachten man seitens des Unternehmens Mitarbeiter mit, die konkret mit der Auswahl der Zulieferer zu tun haben.
IPE-Vizechef Wang Jing Jing erklärte zwar, dass noch nicht alle Punkte, die die Umweltorganisation bemängelte konkret in Angriff genommen wurden, aber es gebe Fortschritte. Die Gespräche und die konkrete Zusammenarbeit bei der Auswahl von Zulieferern, die sich besser an Umweltstandards halten, sollen fortgesetzt werden.
Apple hat sich zu den letzten Berichten noch nicht öffentlich geäußert. Nachdem das Unternehmen allerdings bereits vor einigen Jahren wegen Umweltfragen in die Kritik geraten war, hatte man strenge Richtlinien aufgestellt und beispielsweise vergleichsweise zügig giftige Substanzen aus seinen Produkten verbannt.
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