Kritische Sicherheitslücke in Blackberry-Servern
Research in Motion (RIM), Hersteller der Blackberry-Smartphones, macht auf eine als kritisch eingestufte Sicherheitslücke aufmerksam. Den Bekanntmachungen nach zu urteilen findet man diese in den Blackberry-Servern vor.
Ein Angreifer könnte unter Umständen auf Unternehmensserver über entsprechend präparierte Bilddateien zugreifen und auf diesem Wege Schadcode in die zugehörigen Systeme einschleusen, heißt es von offizieller Seite in einem herausgegeben Artikel in der Knowledgebase von RIM.
Der in Kanada ansässige Hersteller der Blackberry-Geräte stellt bereits eine Lösung für dieses Problem zur Verfügung. Nutzer des Blackberry Enterprise Servers sollen die Lücke zeitnah schließen, so die Empfehlung von RIM.
In technischer Hinsicht steht die Sicherheitslücke im Zusammenhang mit einem Softwarebestandteil, der für die Aufbereitung von Bildern und deren Darstellung auf Geräten aus dem Hause Research in Motion zuständig ist. Denkbar sei ein Angriff über Dateien im PNG- oder TIFF-Format.
Angeblich sei es nicht notwendig, auf diese Dateien zu klicken, um sich möglicherweise mit Schadcode zu infizieren.
Der in Kanada ansässige Hersteller der Blackberry-Geräte stellt bereits eine Lösung für dieses Problem zur Verfügung. Nutzer des Blackberry Enterprise Servers sollen die Lücke zeitnah schließen, so die Empfehlung von RIM.
In technischer Hinsicht steht die Sicherheitslücke im Zusammenhang mit einem Softwarebestandteil, der für die Aufbereitung von Bildern und deren Darstellung auf Geräten aus dem Hause Research in Motion zuständig ist. Denkbar sei ein Angriff über Dateien im PNG- oder TIFF-Format.
Angeblich sei es nicht notwendig, auf diese Dateien zu klicken, um sich möglicherweise mit Schadcode zu infizieren.
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