Microsoft: XP unter 50%, wird zu Sicherheitsrisiko
Microsofts altes Betriebssystem Windows XP hat gut zwei Monate vor seinem 10. Geburtstag die Marke von 50 Prozent Marktanteil unterschritten, teilte der Softwarekonzern unter Verweis auf die Statistiken der Marktforscher von Net Applications mit.
Im Jahr 2007 erreichte die Verbreitung von Windows XP mit einem Marktanteil von 76 Prozent ihren Höhepunkt und auch jetzt ist XP weiter das meistgenutzte Betriebssystem. Net Applications zufolge fiel der Marktanteil im Juli 2011 jedoch erstmals unter 50 Prozent - konkret auf 49,69 Prozent weltweit.
Allein in den letzten 60 Tagen sank der Marktanteil von XP um 2,6 Prozent, während Windows 7 um 2,03 Prozent zulegen konnte. Microsoft rät den Anwendern vor allem wegen Sicherheitsrisiken zu einem Upgrade auf Windows 7. Hintergrund ist eine hohe Infektionsrate bei Rechnern mit dem alten XP.
So sollen nach Angaben des Sicherheitsdienstleisters Avast rund 75 Prozent aller XP-Rechner mit Rootkits infiziert sein, weil viele der Systeme nicht mit den neuesten Sicherheitsupdates ausgerüstet sind. Rund ein Drittel der PCs mit Windows XP haben noch immer nicht das Service Pack 3 an Bord, weshalb sie nur unzureichend geschützt sind. Die Gründe hierfür sind wohl schlampige Wartung durch die Nutzer und eine weiterhin hohe Verbreitung unlizenzierter Installationen, deren Anwender aus Angst vor Antipirateriemaßnahmen keine Sicherheitsupdates beziehen wollen.
Mit dem WinFuture Update-Pack kann Windows XP auf dem aktuellsten Stand gehalten werden.
Allein in den letzten 60 Tagen sank der Marktanteil von XP um 2,6 Prozent, während Windows 7 um 2,03 Prozent zulegen konnte. Microsoft rät den Anwendern vor allem wegen Sicherheitsrisiken zu einem Upgrade auf Windows 7. Hintergrund ist eine hohe Infektionsrate bei Rechnern mit dem alten XP.
So sollen nach Angaben des Sicherheitsdienstleisters Avast rund 75 Prozent aller XP-Rechner mit Rootkits infiziert sein, weil viele der Systeme nicht mit den neuesten Sicherheitsupdates ausgerüstet sind. Rund ein Drittel der PCs mit Windows XP haben noch immer nicht das Service Pack 3 an Bord, weshalb sie nur unzureichend geschützt sind. Die Gründe hierfür sind wohl schlampige Wartung durch die Nutzer und eine weiterhin hohe Verbreitung unlizenzierter Installationen, deren Anwender aus Angst vor Antipirateriemaßnahmen keine Sicherheitsupdates beziehen wollen.
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