Google+ wird API für Anwendungen Dritter erhalten
Eine Reihe von Entwicklern hatte bereits Interesse gezeigt und bei Google nachgefragt, wie es sich denn mit einer API verhalte. Aktuell ist diese nämlich noch nicht zu finden. Wie Vic Gundotra, der bei Google für die Social-Aktivitäten zuständig ist, gegenüber dem Magazin 'CNet' ausführte, sei er von ganzem Herzen Entwickler und es sei für ihn unvorstellbar, etwas ohne eine Programmierschnittstelle bereitzustellen.
Allerdings bat er um etwas Geduld. "Wir starten gerade erst", sagte er. Aktuell sei Google+ in einer Phase, in der erst einmal die Funktionalität der Basis mit einer größeren Nutzergruppe getestet wird. Es könne daher jederzeit vorkommen, dass einige Dinge noch einmal grundlegend geändert werden.
Außerdem werden in den kommenden Tagen und Wochen noch einige weitere Funktionen hinzukommen. Würde man externen Entwicklern jetzt schon Zugriff auf die API geben, könnte es daher vorkommen, dass ihre Anwendungen plötzlich nicht mehr funktionieren, weil sich Änderungen an der Plattformergeben haben, oder sie sich die Mühe machen, eine Funktion zu implementieren, die Google kurze Zeit später nativ anbietet.
Das Unternehmen hat auf das Interesse aber bereits reagiert. Es bietet Entwicklern an, sich in eine E-Mail-Liste oder eine Google Group einzutragen. Über diese Kanäle werden dann zum geeigneten Zeitpunk weitergehende Informationen über die Einführung einer API veröffentlicht. Die Einführung einer API war einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren von Facebook. Sie machte aus dem Social Network eine Plattform, auf der zahlreiche externe Entwickler immer mehr Nutzer für immer längere Zeit festhielten, in dem sie ihnen Spiele anboten oder externe Inhalte aus verschiedenen Quellen auf den Profilseiten der User zusammenführten.
Allerdings bat er um etwas Geduld. "Wir starten gerade erst", sagte er. Aktuell sei Google+ in einer Phase, in der erst einmal die Funktionalität der Basis mit einer größeren Nutzergruppe getestet wird. Es könne daher jederzeit vorkommen, dass einige Dinge noch einmal grundlegend geändert werden.
Außerdem werden in den kommenden Tagen und Wochen noch einige weitere Funktionen hinzukommen. Würde man externen Entwicklern jetzt schon Zugriff auf die API geben, könnte es daher vorkommen, dass ihre Anwendungen plötzlich nicht mehr funktionieren, weil sich Änderungen an der Plattformergeben haben, oder sie sich die Mühe machen, eine Funktion zu implementieren, die Google kurze Zeit später nativ anbietet.
Das Unternehmen hat auf das Interesse aber bereits reagiert. Es bietet Entwicklern an, sich in eine E-Mail-Liste oder eine Google Group einzutragen. Über diese Kanäle werden dann zum geeigneten Zeitpunk weitergehende Informationen über die Einführung einer API veröffentlicht. Die Einführung einer API war einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren von Facebook. Sie machte aus dem Social Network eine Plattform, auf der zahlreiche externe Entwickler immer mehr Nutzer für immer längere Zeit festhielten, in dem sie ihnen Spiele anboten oder externe Inhalte aus verschiedenen Quellen auf den Profilseiten der User zusammenführten.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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