Foxconn: Apple-Geräte sind schwer herzustellen
Die Investitionen in den Bereich sollen sich schon im zweiten Halbjahr 2011 bezahlt machen. Bisher habe man aus der Zusammenarbeit mit Apple oft weniger Gewinne gezogen, als aus Aufträgen anderer Unternehmen, was laut Gou damit zusammenhängt, dass die Produktion der entsprechenden Geräte sehr kompliziert ist. Das soll sich nun aber ändern.
Trotzdem ist man keineswegs unglücklich, über den Stand der Kooperation. "Wir haben Apple geholfen, eine Menge Geld zu verdienen", sagte Gou. Damit sei man zufrieden. "Wenn unsere Kunden Geld verdienen, können wir auch Geld verdienen. Am meisten fürchte ich Kunden, denen es selbst nicht gelingt, Geld zu verdienen", führte der Manager aus.
Zuletzt hatte der Auftragshersteller zwei Quartale in Folge sinkende Gewinne verzeichnet, was bei den Aktionären zu einer leichten Ungeduld führte. Allerdings lag der Trend nicht an einem schlecht wirtschaftenden Management, sondern vor allem daran, dass man die Löhne der Beschäftigten aufstockte, nachdem eine Reihe von Mitarbeitern Selbstmord beging. Außerdem investierte Foxconn in die Verlagerung von Fabriken ins chinesische Inland.
Trotzdem ist man keineswegs unglücklich, über den Stand der Kooperation. "Wir haben Apple geholfen, eine Menge Geld zu verdienen", sagte Gou. Damit sei man zufrieden. "Wenn unsere Kunden Geld verdienen, können wir auch Geld verdienen. Am meisten fürchte ich Kunden, denen es selbst nicht gelingt, Geld zu verdienen", führte der Manager aus.
Zuletzt hatte der Auftragshersteller zwei Quartale in Folge sinkende Gewinne verzeichnet, was bei den Aktionären zu einer leichten Ungeduld führte. Allerdings lag der Trend nicht an einem schlecht wirtschaftenden Management, sondern vor allem daran, dass man die Löhne der Beschäftigten aufstockte, nachdem eine Reihe von Mitarbeitern Selbstmord beging. Außerdem investierte Foxconn in die Verlagerung von Fabriken ins chinesische Inland.
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Christian Kahle
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