Microsoft schließt Studio für innovative Produkte

Microsoft hat offenbar die kleine Tochterfirma Pioneer Studios geschlossen, die unter anderem für die Entwicklung des Konzeptgeräts "Courier" verantwortlich war. Noch hat Microsoft die Schließung nicht offiziell bestätigt, doch die Büros des Unternehmens sind inzwischen leer. Dies berichtet der US-Branchendienst 'Cnet'. Pioneer Studios wurde unter Mithilfe von J Allard gegründet, der unter anderem für die Xbox und Interactive Entertainment-Sparte von Microsoft verantwortlich war. Allard hatte den Softwarekonzern bereits im letzten Jahr verlassen.

Bei Pioneer Studios wurde neben dem innovativen Tablet-Konzept Courier auch an der Inkubation und dem Design anderer neuer Produkte für den Consumer-Markt gearbeitet. Das Unternehmen war unter anderem an der Entwicklung von Windows Phone 7, Xbox und Zune beteiligt. Die Firma sollte vor allem innovative Ideen erforschen und möglichst zur Marktreife treiben.

Courier wurde jedoch im Laufe des letzten Jahres aufgegeben. Die wohl bekannteste Entwicklung der Pioneer Studios ist neben Courier das "Metro"-Design, das bei den Benutzeroberflächen von Windows Phone 7, dem Zune Multimedia-Player und künftig wohl auch Windows 8 zum Einsatz kommt. Zu konkreten Gründen für die Schließung machte Microsoft leider keine Angaben. Microsoft, Courier, J Allard, Pioneer Studios Microsoft, Courier, J Allard, Pioneer Studios
2011-05-23T17:20:00+02:00
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