Google schließt Flash-Lücke und mehr in Chrome
Die drei weiteren Sicherheitslücken, die mit der neuen Chrome-Version geschlossen werden, stehen im Zusammenhang mit der Hardwarebeschleunigung des Browsers. Zwei der Probleme wurden von externen Sicherheitsexperten entdeckt, die für ihre Arbeit 500 bzw. 1000 US-Dollar erhalten. Die dritte Schwachstelle hat das Sicherheitsteam des Suchmaschinenbetreibers selbst entdeckt.
Konkrete Details zu den Sicherheitslücken veröffentlicht Google erst, wenn ein Großteil der Nutzer auf die neue Version umgestiegen ist, was im Normalfall nur wenige Tage dauert, da sich die Software im Hintergrund automatisch aktualisiert, ohne dass der Anwender informiert wird. Dies hat den Vorteil, dass nur sehr wenige veraltete Browser-Versionen, die Sicherheitslücken aufweisen, im Internet unterwegs sind.
Google schließt die Sicherheitslücke im Flash Player damit noch vor Adobe. Allerdings soll das Update für den eigenständigen Flash Player noch im Laufe des heutigen Tages nachgeliefert werden. Google kann es früher anbieten, da der überarbeitete Code nur in Chrome getestet werden muss. Bei Adobe sind die Testszenarien umfangreicher und beanspruchen daher mehr Zeit.
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