ZDI äußert sich über zahlreiche Sicherheitslücken
Damals teilte die Zero Day Initiative mit, dass man sich in 180 Tagen zu den Sicherheitslücken äußern wird. Den Unternehmen gab man folglich ein halbes Jahr Zeit, sich um die aufgeführten Probleme zu kümmern. Dies betrifft beispielsweise Unternehmen wie Microsoft, Novell und IBM.
Auf einer Webseite finden sich inzwischen 22 Schwachstellen, die von den Forschern der TippingPoint Zero Day-Initiative entdeckt wurde, ein.
Die Firma bezahlt für die gefundenen Sicherheitslücken eine Prämie an die Entdecker. Anschließend kümmert sich die ZDI selbst darum, die Hersteller darüber zu informieren.
Interessanterweise finden sich in der Liste auch Schwachstellen von Produkten aus dem Hause Hewlett Packard ein, zu dem Zero Day Initiative letztlich gehört.
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