Wikileaks: Ehemalige Mitarbeiter planen Plattform
Daran soll unter anderem auch der inzwischen zurückgetretene Wikileaks-Sprecher Daniel Domscheit-Berg beteiligt sein. Bei Wikileaks war er unter dem Pseudonym Daniel Schmitt tätig. In erster Linie kritisierte er, dass man sich zu sehr auf große Projekte konzentriert und daher kleinere, nationale Dokumente vernachlässigt habe.
Abgesehen von Domscheit-Berg sollen drei bis vier weitere frühere Mitarbeiter der Whistleblowing-Plattform an dem neuen Projekt mitarbeiten. Das Blatt selbst beruft sich diesbezüglich auf angeblich mit der Situation vertraute Personen.
Der Wikileaks-Sprecher Kristinn Hrafnsson hat sich bereits zu diesem Thema geäußert. Er würde es begrüßen, wenn es mehr Organisationen wie Wikileaks geben würde.
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