AMD sieht geringere Nachfrage bei Notebook-CPUs
Wie AMD in einer Prognose für sein am 25. September endendes Geschäftsquartal erklärte, geht man von einem Rückgang der Einnahmen um ein bis vier Prozent aus. Im letzten Quartal hatte AMD noch 1,65 Milliarden US-Dollar Gewinn erwirtschaftet.
Die Nachfrage bei Notebooks sei im Endkundenmarkt in Nordamerika und Westeuropa weniger stark ausgefallen als erwartet. Eigentlich war AMD von einem saisonell bedingten Anstieg der Einnahmen in diesem Bereich ausgegangen.
Im zweiten Quartal konnte man noch einen kräftigen Anstieg der Erträge vermelden, was damals auf steigende Verkaufszahlen bei Prozessoren und Grafikchips zurückgeführt wurde. Auch der CPU-Marktführer Intel hatte vor kurzem seine Prognosen für das laufende Geschäftsquartal nach unten korrigiert.
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