EA dank Fußball-WM wieder in den schwarzen Zahlen

Wirtschaft & Firmen Dem Spielehersteller Electronic Arts (EA) ist es gelungen, wieder in die Gewinnzone zurückzukehren. Dabei half letztlich auch die Fußball-Weltmeisterschaft mit. So gehörte das Spiel "2010 FIFA World Cup South Africa" zu einem der Verkaufsschlager. Aber auch "Battlefield: Bad Company 2" und das iPad-Game "Scrabble" trugen ihren Teil zu einer deutlichen Umsatzsteigerung bei, teilte das Unternehmen mit.

815 Millionen Dollar konnten an Einnahmen ausgewiesen werden. Das sind 27 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Daraus resultierte ein Gewinn in Höhe von 96 Millionen Dollar. Vor einem Jahr hatte EA noch einen Verlust von 234 Millionen Dollar verzeichnet.

Nach Angaben des Managements verläuft auch die strategische Neuorientierung bisher erfolgreich. EA hatte sich vorgenommen, verstärkt auf Online-Spiele und Games für mobile Geräte zu setzen. So soll beispielsweise das neue Payment-System von Facebook bereits erste Erfolge zeigen, auch wenn es erst in wenigen Spielen eingesetzt wird.
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