Microsoft gibt auf: Die KIN-Smartphones sind tot
In einer Erklärung sagte Microsoft gegenüber 'CNet', dass man die Entscheidung getroffen hat, sich exklusiv auf Windows Phone 7 zu konzentrieren. Das Team, das sich in den letzten Monaten um KIN gekümmert hat, wird die Entwickler von Windows Phone 7 unterstützen. Möglicherweise können einige gute Ideen ausgetauscht werden.
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In den USA will Microsoft weiterhin mit Verizon kooperieren und die Handys weiterhin verkaufen. Neue Modelle wird es allerdings nicht geben. Aufgrund des geringeren Interesses der Kunden hatten die beiden Unternehmen den Preis der Messaging-Handys bereits zwei Mal gesenkt.
Für Microsoft ist diese Entscheidung mit erheblichen finanziellen Verlusten verbunden, immerhin war die Produktvorstellung mit einer großen Werbekampagne im Fernsehen, Internet, Zeitungen und Zeitschriften sowie im Radio verbunden. Weder Microsoft noch Verizon wollten mitteilen, wie viele KIN-Geräte man verkaufen konnte. Laut 'CNet' handelt es sich um mehr als 1.000 Exemplare, aber weniger als 10.000.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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