Microsoft zeigt innovatives Tool für visuelle Suche
Zuerst muss sich der Anwender für eine Informationssammlung entscheiden, eine so genannte Collection (Sammlung). Dabei kann es sich um beliebige Daten handeln, beispielsweise alle Wikipedia-Artikel, Hunderassen oder auch Autos. Entscheidet man sich für die Autos, bekommt man zuerst einen Überblick über alle bekannten Automodelle.
Nun kann man die Darstellung mit Hilfe von Filtern nach bestimmten Kriterien eingrenzen. So kann das Baujahr variiert werden, die Bauart kann ausgewählt werden und auch die Leistung kann man variieren. Der anfangs riesige Datenbestand wird dabei immer kleiner, bis man genau das vor sich hat, was man gesucht hat.
Die Idee hinter Pivot ist aber eine andere: Man will riesige Datenmengen, egal woher sie kommen, in einer Übersicht darstellen. Vor allem für Unternehmen könnte dies interessant sein, da man bei wichtigen Entscheidungen viele Dinge berücksichtigen muss. Welche Ideen Microsoft mit diesem experimentellen Tool verwirklichen will, wird in einem Video gezeigt.
Microsoft Live Labs Pivot lässt sich in einer Vorabversion herunterladen. Um es nutzen zu können, benötigt man jedoch eine Einladung. Diese kann man auf getpivot.com beantragen.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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