Microsoft öffnet Outlooks PST-Format für Entwickler
Microsoft nutzt das PST-Format in Outlook, um E-Mails, Kalendereinträge und Kontakte in einem Container zu speichern. Bislang war dieses Format ausschließlich Microsoft vorbehalten - ein Datenaustausch mit anderen Anwendungen war nur über Umwege möglich.
Paul Lorimer, Group Manager Microsoft Office Interoperability, kündigte im offiziellen Blog der Arbeitsgruppe an, dass man eine Dokumentation veröffentlichen wird, die allen Entwicklern die Nutzung des PST-Formats ermöglicht. So kann man auch plattformübergreifend die gespeicherten Informationen austauschen.
Laut Microsoft befindet sich die Dokumentation noch in einem frühen Stadium und kann deshalb noch nicht veröffentlicht werden. Einen konkreten Termin gaben die Entwickler nicht an. Auch Web-basierte Dienste wie GMail und Facebook dürften sich über diesen Schritt freuen, da sie dann auch die Daten aus Outlook importieren können.
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Michael Diestelberg
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