Comcast warnt Nutzer bei Fehlverhalten des PCs
Die von Comcast vergebenen IP-Adressen werden dabei automatisch überwacht. Kommt es zu einem auffälligen Verhalten wie beispielsweise plötzliche Traffic-Spitzen in der Nacht, die darauf hindeuten könnten, dass der angeschlossene Rechner als Bestandteil eines Botnetzes arbeitet, wird das Sicherheits-System aktiv.
Es klinkt sich dann in HTTP-Verbindungen ein. Ruft ein Nutzer mit dem Browser eine beliebige Webseite auf, bekommt er statt dieser zuerst eine Warnung angezeigt. Diese verweist auf eine spezielle Webseite von Comcast, auf der dem Anwender verschiedene Tools und Anleitungen angeboten werden, um den Rechner nach Malware zu durchsuchen und diese zu entfernen.
Hier lassen sich unter anderem eine zeitlich befristete Vollversion der McAfee Internet Security Suite sowie die Comcast-Toolbar mit integrierter Spyware-Detection, Phishing-Filter und Popup-Blocker herunterladen. Der Test findet aktuell mit Kunden des Konzerns in Denver, Texas, statt.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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