Three Strikes: Britische Provider wehren sich
So bezeichnete der Provider Talk Talk die Vorstellungen der Regierung als einen "Bruch fundamentaler Rechte", berichtet die 'BBC'. Man hält es für sinnlos, Beschuldigte einfach vom Netz zu trennen, da es recht einfach sei, die Identität im Internet zu maskieren. Zudem kann man sich gut vor dem Entdecktwerden verstecken.
Die Provider wollen lieber auf Aufklärung setzen. Sie wollen ihre Kunden über mögliche Alternativen informieren. Alles andere könnte für sie befremdlich wirken.
Die Three-Strikes-Regelung sieht vor, dass der Provider den Internetanschluss eines Kunden sperren muss, wenn dieser drei Mal beim illegalen Herunterladen in Tauschbörsen erwischt wird. Nach den ersten beiden Malen wird man lediglich verwarnt.
Aktuelle Filesharing-Downloads
Videos zum Thema
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Nvidia: Vermutete China-Affäre des CEO könnte zum Problem werden
- E-Auto-Privilegien: Neue Regeln für das Parken und Laden geplant
- Telekom konkurrenzlos? Erneuter Netztestsieg, Vodafone schwächelt
- Unter dem Radar: 7 FritzBox-Router erhalten frische FritzOS-8.40-Betas
- Sonde entdeckt Hinweise auf mögliche Vulkanaktivität auf dem Mars
- Windows 11 26H2 jetzt als Beta: Versionswechsel im Insider-Kanal
- Windows 11: Microsoft verbessert Login & mehr in Insider-Vorschau
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen