Microsoft stellt Windows Storage Server 2008 fertig
Das Betriebssystem ist speziell für den Einsatz in Speichersystemen konzipiert. Es soll Daten schneller bereitstellen als ein herkömmlicher Windows Server und auch weniger Speicherplatz verbrauchen. Für letzteres sorgt die Single Instance Storage (SIS)-Technologie.
Identische Dateien, wie beispielsweise Bilder oder Videos, die von mehreren Nutzern jeweils in ihren Ordnern abgelegt werden, werden mit Hilfe von SIS nur einmal physikalisch gespeichert. Alle übrigen Dateien sind nur Verknüpfungen mit dem Original. Microsoft hat die Technologie den Angaben zufolge in der neuen Version weiter verbessert.
Die Konfiguration des Windows Storage Servers erfolgt über eine ActiveX- oder Java-Applet im Browser. In dieses wird der herkömmliche Windows-Desktop des Speicher-Systems gespiegelt. Das Betriebssystem ist nicht eigenständig im Handel verfügbar, es wird ausschließlich an Hersteller von Speichersystemen abgegeben.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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