Grüner Laser soll bessere Mini-Beamer ermöglichen
Wie das Unternehmen mitteilte, werde man mit ihnen Microvision beliefern. Die Firma bietet bereits seit einiger Zeit Projektoren an, die die Größe eines Handys haben. Die Modelle arbeiten zur Zeit mit LEDs, einem transparenten LCD als Bildträger und einer Optik und sind dadurch noch vergleichsweise leistungsschwach.
Die neue Generation der Mini-Beamer setzt das Bild direkt aus einer Kombination von roten, blauen und grünen Lasern zusammen. Die Farben und Kontraste sollen dabei deutlich besser zur Geltung kommen. Außerdem muss das Bild nicht mehr scharf gestellt werden - dies ist es unabhängig von der Entfernung der Projektionsfläche sofort.
Microvision wird die neuen Komponenten wohl zuerst in seinen G-1000-Modulen verbauen. In diesen arbeiten bereits rote und blaue Laser, das grüne Licht steuert allerdings noch immer ein LED bei. Die Gerät bieten eine Auflösung von 840 x 480 Pixeln. Sie können nicht nur in Mini-Beamern sondern auch in Handys oder Digitalkameras verbaut werden.
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Christian Kahle
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