Microsoft: Belohnung für Hinweise auf Wurm-Autor
Das Unternehmen will damit nach eigenen Angaben erreichen, dass derjenige, der den Schadcode ins Netz brachte, verhaftet und verurteilt wird. Der Wurm hat weltweit bereits Millionen Rechner infiziert und ist einer der hartnäckigsten Schädlinge, die es in den letzten Jahren gab.
Den Angaben zufolge wurde außerdem eine Task Force gebildet, die eine weitere Verbreitung des Wurms stoppen soll. Diese ist äußerst hochrangig besetzt. Neben wichtigen Sicherheits-Unternehmen gehören ihr auch die Organisation zur Verwaltung der Namensräume im Internet ICANN sowie Wissenschaftler aus Universitäten an.
"Das ist eine einzigartige Einrichtung, in der sich ein breites Bündnis aus der Security-Community zusammengeschlossen hat" so George Stathakopoulos, General Manager des Bereichs Trustworthy Computing bei Microsoft. Weltweit wolle man gemeinsam Maßnahmen ergreifen, um die Nutzer zu schützen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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