Rekord: Mädchen verschickte 14.500 SMS im Monat
Ihr Vater Greg bekam daraufhin vom Telekommunikationskonzern AT&T die Rechnung mit dem Einzelnachweis zugeschickt - das Paket umfasste 440 Seiten Papier, berichtete die 'New York Post'. Zuerst glaubte er an einen Irrtum oder Fehler seitens des Anbieters, was sich aber als falsch herausstellte.
Dabei hatte Hardesty durchaus Glück: Der Handyvertrag beinhaltet eine Flatrate. Für 30 Dollar im Monat kann seine Tochter eine beliebige Zahl an SMS verschicken. Bedenkt man, dass eine Kurznachricht für gewöhnlich mit 20 Cent berechnet wird, hätte der Vater ansonsten eine Rechnung über 2.905,60 Dollar erhalten.
Täglich brachte es Reina also auf einen Durchschnitt von 484 verschickten SMS. Auf Nachfrage, wie es dazu kommt, antwortete sie: "Es waren Winterferien und mir war langweilig." Sogar auf einer Geburtstagsparty habe sie sich mit der neben ihr sitzenden Freundin Kurznachrichten zugeschickt.
Die Eltern haben inzwischen für eine Begrenzung der Handy-Nutzung durch ihre Tochter gesorgt. So ist beispielsweise nach dem Abendessen der Versand von SMS Tabu.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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