Electronic Arts: Gewinnwarnung und Entlassungen
Wie ein Sprecher von Electronic Arts mitteilte, habe man vor allem in Europa und Nordamerika deutlich weniger Spiele absetzen können als ursprünglich erwartet. Aus diesem Grund würden sowohl Umsatz als auch Gewinn unter der im Oktober vorgelegten Prognose für das Gesamtjahr liegen.
Um den Schaden für das Unternehmen so gering wie möglich zu halten, will die Führungsriege von Electronic Arts ein Sparprogramm ins Leben rufen. Dabei sind anscheinend nicht nur weitere Entlassungen vorgesehen, sondern auch eine Kürzung der Produktpalette. Zum jetzigen Zeitpunkt steht noch nicht fest, wo in der Produktpalette Electronic Arts den Rotstift ansetzen wird.
Auch eine aktualisierte Gewinnspanne für das laufende Jahr wollte das Unternehmen bislang nicht vorlegen. Aufgrund der schlechten Wirtschaftslage würden die Einzelhändler in letzter Zeit vielerorts weniger Spiele in ihren Bestand aufnehmen, erklärte EA-Chef John Riccitiello.
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