Microsofts 'Midori': Neues zur Zukunft ohne Windows
Generell setzt Microsoft darauf, dass die Softwareentwickler künftig ohne viel Aufwand eine große Zahl von Rechenkernen nutzen können. Schon heute braucht es oft Experten, um die Möglichkeiten auszunutzen, die aktuelle Prozessoren mit zwei, vier oder mehr Kernen bieten.
Für die Entwickler bedeutet der Schritt in Richtung der parallelen Verarbeitung der Daten eine grundlegende Umstellung. Die Abwärtskompatibilität soll insgesamt aber gewährleistet sein. Verschiedene Komponenten von Midori würden bei Microsoft intern bereits auch unter Windows betrieben.
Anders als Windows soll Midori von vornherein in Form von Komponenten realisiert werden, um so eine bessere Performance und eine höhere Sicherheit zu gewährleisten. Die einzelnen Teile werden zwar deutlich von einander getrennt sein, aber über enge Verbindungen verfügen.
Auf der niedrigste Ebene soll das System aus zwei verschiedenen getrennten Kernel-Ebenen bestehen - einem Mikrokernel aus Unmanaged Code, der die Hardware und weitere Umgebungsfaktoren kontrolliert, sowie eine Reihe von Managed Kernel Services die auf einer höheren Ebene arbeiten und die Funktionalität des Betriebssystems bereit stellen.
Offenbar sollen alle Varianten von Midori auf ein und der selben Basis aufbauen. Egal ob Smartphone, Notebook oder PC, auf allen Geräten soll die gleiche Grundlage zum Einsatz kommen, mit der die Ressourcen verwaltet werden. Weitere Informationen zu den Plänen für Midori sind dem Artikel von SD Times zu entnehmen.
Microsoft bestätigte zwar Midoris Existenz, bestand aber darauf, dass es sich bisher lediglich um ein Forschungsprojekt handelt. Es sei eines der zahlreichen Felder, in denen sich die Forschungsabteilung derzeit kundig macht.
Weitere Informationen: Microsofts Plans for Post Windows revealed
Für die Entwickler bedeutet der Schritt in Richtung der parallelen Verarbeitung der Daten eine grundlegende Umstellung. Die Abwärtskompatibilität soll insgesamt aber gewährleistet sein. Verschiedene Komponenten von Midori würden bei Microsoft intern bereits auch unter Windows betrieben.
Anders als Windows soll Midori von vornherein in Form von Komponenten realisiert werden, um so eine bessere Performance und eine höhere Sicherheit zu gewährleisten. Die einzelnen Teile werden zwar deutlich von einander getrennt sein, aber über enge Verbindungen verfügen.
Auf der niedrigste Ebene soll das System aus zwei verschiedenen getrennten Kernel-Ebenen bestehen - einem Mikrokernel aus Unmanaged Code, der die Hardware und weitere Umgebungsfaktoren kontrolliert, sowie eine Reihe von Managed Kernel Services die auf einer höheren Ebene arbeiten und die Funktionalität des Betriebssystems bereit stellen.
Offenbar sollen alle Varianten von Midori auf ein und der selben Basis aufbauen. Egal ob Smartphone, Notebook oder PC, auf allen Geräten soll die gleiche Grundlage zum Einsatz kommen, mit der die Ressourcen verwaltet werden. Weitere Informationen zu den Plänen für Midori sind dem Artikel von SD Times zu entnehmen.
Microsoft bestätigte zwar Midoris Existenz, bestand aber darauf, dass es sich bisher lediglich um ein Forschungsprojekt handelt. Es sei eines der zahlreichen Felder, in denen sich die Forschungsabteilung derzeit kundig macht.
Weitere Informationen: Microsofts Plans for Post Windows revealed
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