BIC bringt Einweg-Handys auf europäischen Markt
Diese sollen vorerst nur auf dem französischen Markt verkauft werden. Als Partner hat sich das Unternehmen den französischen Mobilfunker Orange ins Boot geholt. Produziert wird das 49 Euro teure Handy vom französischen Handy-Hersteller Alcatel.
Wie nicht anders zu erwarten, beschränken sich die Funktionen des Handys auf das Wesentliche, also Telefonieren und SMS-Versand. Für ein bisschen Komfort sorgt das integrierte FM-Radio. Im Preis von 49 Euro sind neben dem Handy inklusive über USB aufladbarem Akku auch eine Telefonnummer, sowie eine Stunde Gesprächsguthaben.
Um das Telefon auch längerfristig nutzen zu können, muss es innerhalb von zwei Monaten bei Orange registriert werden. Andernfalls wird es automatisch deaktiviert, selbst wenn noch Gesprächsguthaben vorhanden ist. Eigenen Angaben zufolge ist das Handy als Wegwerf-Handy konzipiert, auch wenn das Guthaben mit einer Wertkarte von Orange wieder aufgeladen werden kann.
Das Angebot soll sich in erster Linie an Jugendliche, Touristen, sowie Personen auf der Durchreise richten, welche das Mobiltelefon nur für einen kurzen Zeitraum benötigen. Falls BIC mit dem Wegwerf-Handy in Frankreich erfolgreich ist, soll die Vermarktung auch auf andere europäische Länder ausgeweitet werden. In den USA werden entsprechende Geräte bereits seit längerem vertrieben.
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