Packard-Bell mit neuem Gaming-System ab 999 Euro
Wie auch bei Acers erst kürzlich vorgestellten neuen Spiele-Rechnern kommt auch beim Packard-Bell ipower X2.0 ein gewaltiges Gehäuse zum Einsatz. Das auf dem Electronic Sports World Cup in Paris vorgestellte Gerät steckt in einem kantigen Kasten, der auf Hochglanz getrimmt und mit einem Sichtfenster ausgerüstet ist.

Im Innern steckt eine Flüssigkühlung der dänischen Spezialisten von Asetek, die dafür sorgen soll, dass die je nach Modell verbauten Intel Core 2 Quad oder Intel Core 2 Extreme Prozessoren und die Grafikkarte vom Typ Nvidia GeForce 9800 GX2 oder ATI Radeon HD 4870 gut gekühlt werden.
Packard-Bell will darüber hinaus mit einer umfangreichen Ausstattung punkten. Je nach Konfiguration soll der ipower X2.0 mit 0,5 bis 3 Terabyte Festplattenkapazität, optionalem Blu-ray-Laufwerk und Hybrid-TV-Tuner, 21-in-1-Cardreader, eSATA-Port, 7.1 HD Sound und Spieleperipherie von Logitech (G15 Keyboard, G9 Maus) erhältlich sein.
Das Gehäuse soll nicht nur durch sein Volumen und das Aussehen beeindrucken. Es lässt sich ohne Werkzeug öffnen, mit einem speziellen Schlüssel sichern und verfügt über genügend Raum für Erweiterungen. Außerdem hat es zwei eingebaute Handgriffe, die beim nächsten LAN-Party-Besuch von Nutzen sein können.
Der Packard-Bell ipower X2.0 kommt rechtzeitig zu Weihnachten zu Preisen von 999 bis 1799 Euro auf den Markt. Bei Sonderwünschen ist die Preisskala wie üblich nach oben offen. Damit die Spieler gleich loslegen können, liegt ein Paket mit Titeln wie PES 2008, Need For Speed ProStreet und Carbon sowie Crysis bei. Als Betriebssystem dürfte Windows Vista Verwendung finden.
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