SSDs als Stromfresser entlarvt - Besserung gelobt
Der weltgrößte Halbleiterhersteller Intel reagierte auf den Bericht, obwohl die Solid State Drives des Unternehmens gar nicht getestet wurden. Das Unternehmen ließ verlauten, dass die Hersteller durchaus Laufwerke bauen könnten, die eine verlängerte Akkulaufzeit ermöglichen. Dies müsse schon während der Entwicklung berücksichtigt werden.
Warum sich Intel einmischt? Der Konzern will noch in diesem Jahr eigene SSDs auf den Markt bringen, die Kapazitäten von 80 bzw. 160 Gigabyte bieten. Schon früher in diesem Jahr hatte ein ranghoher Mitarbeiter ein Papier (PDF) veröffentlicht, in dem er beschrieb, warum manche SSDs mehr Strom verbrauchen als andere. Intels eigenes Laufwerk schnitt in internen Tests dabei deutlich besser ab als das der Konkurrenz, bei dem die zum Stromsparen nötigen Eigenschaften fehlten.
Vom SSD-Spezialisten STEC waren ebenfalls Zweifel an den Testergebnissen von Tom's Hardware zu hören. Die Tester hätten sich ausschließlich mit Laufwerken der 1. Generation befasst, die schon länger erhältlich und für den Massenmarkt gedacht sind, hieß es. Derartige Geräte würden von keinem der großen PC-Hersteller verbaut, so das Unternehmen.
Es sei für die Produzenten von Solid State Drives enorm wichtig, einen niedrigeren Stromverbrauch sicher zu stellen, schloss man sich Intels Angaben an. Der Stromverbrauch müsse schon aus Wettbewerbsgründen extrem niedrig sein, da die Laufwerke sonst von den PC-Herstellern nicht verbaut würden.
Um dieses Ziel in Zukunft zu erreichen, sind laut STEC massive Anstrengungen der Hersteller nötig. Gerade die Verwendung von Multi-Level-Cell (MLC) Flash-Speicher, auf den immer mehr Hersteller setzen, schaffe neue Probleme. So müssen bei MLC-SSDs leistungsfähigere Steuereinheiten verbaut werden, was zu einem höheren Stromverbrauch führt.
Um einen Vorteil gegenüber herkömmlichen Festplatten zu erzielen, soll daher weiter kräftig in die Entwicklung verbesserter Power Management-Systeme für Solid State Drives investiert werden.
Warum sich Intel einmischt? Der Konzern will noch in diesem Jahr eigene SSDs auf den Markt bringen, die Kapazitäten von 80 bzw. 160 Gigabyte bieten. Schon früher in diesem Jahr hatte ein ranghoher Mitarbeiter ein Papier (PDF) veröffentlicht, in dem er beschrieb, warum manche SSDs mehr Strom verbrauchen als andere. Intels eigenes Laufwerk schnitt in internen Tests dabei deutlich besser ab als das der Konkurrenz, bei dem die zum Stromsparen nötigen Eigenschaften fehlten.
Vom SSD-Spezialisten STEC waren ebenfalls Zweifel an den Testergebnissen von Tom's Hardware zu hören. Die Tester hätten sich ausschließlich mit Laufwerken der 1. Generation befasst, die schon länger erhältlich und für den Massenmarkt gedacht sind, hieß es. Derartige Geräte würden von keinem der großen PC-Hersteller verbaut, so das Unternehmen.
Es sei für die Produzenten von Solid State Drives enorm wichtig, einen niedrigeren Stromverbrauch sicher zu stellen, schloss man sich Intels Angaben an. Der Stromverbrauch müsse schon aus Wettbewerbsgründen extrem niedrig sein, da die Laufwerke sonst von den PC-Herstellern nicht verbaut würden.
Um dieses Ziel in Zukunft zu erreichen, sind laut STEC massive Anstrengungen der Hersteller nötig. Gerade die Verwendung von Multi-Level-Cell (MLC) Flash-Speicher, auf den immer mehr Hersteller setzen, schaffe neue Probleme. So müssen bei MLC-SSDs leistungsfähigere Steuereinheiten verbaut werden, was zu einem höheren Stromverbrauch führt.
Um einen Vorteil gegenüber herkömmlichen Festplatten zu erzielen, soll daher weiter kräftig in die Entwicklung verbesserter Power Management-Systeme für Solid State Drives investiert werden.
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