Spiele künftig erst auf Konsolen, dann besser für PC?
Alles wird gut, aber anders
Diese Entwicklung bringt allerdings weitere Veränderungen mit, an die sich die Spielefans wohl erst noch gewöhnen müssen. Taylor gab an, dass es künftig immer seltener Spiele geben werde, die ausschließlich für PCs veröffentlicht werden und deren spezielle Funktionen nutzen. Der Konsolenmarkt sei für die Spielehersteller einfach zu attraktiv, um ignoriert zu werden.
Insgesamt verändere sich die PC-Gaming-Welt also nur, werde aber nicht von Konsolen bedroht - es gebe einfach Unterschiede, so Taylors Fazit. Wie Crytek verwies auch der Nvidia-Vice President auf die illegale Verbreitung von Spielen als größtes Problem des PCs. Die Hersteller würden darauf eben zunehmend damit reagieren, ihre Spiele seltener als eigenständiges Produkt anzubieten, sondern auch als Plattform für weitere Einnahmemöglichkeiten.
Durch die Verwendung von digitalem Rechtemanagement und eine Aufwertung des eigentlichen Spiels - zum Beispiel durch Mods, Patches oder Erweiterungen - würden die Hersteller zunehmend versuchen, ihre Piraterie-Verluste abzufangen. Ob dies bei den Kunden gut ankommt, muss sicher erst zeigen. Erste Beispiele zeigen unterschiedliche Ergebnisse.
So hatte der Spielekonzern Electronic Arts angekündigt, die kommenden Titel Mass Effect und Spore mit einer neuen Art von Aktivierungssystem auszuliefern, dass die Nutzung unterbindet, wenn nicht alle 10 Tage eine Internetverbindung aufgebaut wird, um eine "Echtheitsprüfung" durchzuführen. Nach massiven Protesten der potenziellen Kundschaft wurden das Konzept nun lockerer gestaltet.
Andere Hersteller stellen mit Hilfe von Ergänzungspaketen und Verbesserungen älterer Titel mit Erfolg sicher, dass sich die Spiele über einen langen Zeitraum gut verkaufen.
Diese Entwicklung bringt allerdings weitere Veränderungen mit, an die sich die Spielefans wohl erst noch gewöhnen müssen. Taylor gab an, dass es künftig immer seltener Spiele geben werde, die ausschließlich für PCs veröffentlicht werden und deren spezielle Funktionen nutzen. Der Konsolenmarkt sei für die Spielehersteller einfach zu attraktiv, um ignoriert zu werden.
Insgesamt verändere sich die PC-Gaming-Welt also nur, werde aber nicht von Konsolen bedroht - es gebe einfach Unterschiede, so Taylors Fazit. Wie Crytek verwies auch der Nvidia-Vice President auf die illegale Verbreitung von Spielen als größtes Problem des PCs. Die Hersteller würden darauf eben zunehmend damit reagieren, ihre Spiele seltener als eigenständiges Produkt anzubieten, sondern auch als Plattform für weitere Einnahmemöglichkeiten.
Durch die Verwendung von digitalem Rechtemanagement und eine Aufwertung des eigentlichen Spiels - zum Beispiel durch Mods, Patches oder Erweiterungen - würden die Hersteller zunehmend versuchen, ihre Piraterie-Verluste abzufangen. Ob dies bei den Kunden gut ankommt, muss sicher erst zeigen. Erste Beispiele zeigen unterschiedliche Ergebnisse.
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