Extensions for Windows: Module erweitern System
Was können die Tools
Im Folgenden wollen wir nun darauf eingehen, was die bereits existierenden Erweiterungen können, sie ein wenig näher vorstellen und erkunden und wie sie sich in die Oberfläche von Windows einfügen. Generell gilt, dass die Erweiterungen normalerweise über den Punkt "Extensions" im Kontextmenü aufgerufen werden. Manche sind aber auch direkt an eine Windows-Funktion gekoppelt.
Nach der Installation der Extensions for Windows wird im System-Tray von Windows ein buntes neues Symbol angezeigt, über das der Anwender jederzeit auf das Konfigurationsmenü der Extensions for Windows zugreifen kann. Dort kann er dann den Status von neuen Erweiterungs-Downloads einsehen, neue Erweiterungen abrufen und die installierten Erweiterungen verwalten.

Jede der in der Betaversion 13 verschiedenen Erweiterungen kann einzeln ausgeführt, abgeschaltet oder deinstalliert werden. Die Entwickler wollen das ganze also wie bereits erwähnt so modular wie nur möglich gestalten, setzen aber auch einen zentralen Installer. Auf diese Weise will man wohl fast wie bei Firefox dafür sorgen, dass jeder Interessierte seine Erweiterungen beisteuern kann, aber gleichzeitig ein einheitliches Nutzungserlebnis erhalten bleibt.
Dieses Konzept setzt sich auch bei der Konfiguration fort. Sämtliche Einstellungen werden über ein zentrales Fenster für die Einstellungsoptionen vorgenommen. Dort sind sämtliche derzeit aktivierten Erweiterungen aufgeführt und ihre Einstellungen in eigenen Menüpunkten zusammengefasst. Auch die zugrunde liegende so genannte "Extensions Engine" lässt sich dort konfigurieren - unter anderem sogar mit Themes.
Im Folgenden wollen wir nun darauf eingehen, was die bereits existierenden Erweiterungen können, sie ein wenig näher vorstellen und erkunden und wie sie sich in die Oberfläche von Windows einfügen. Generell gilt, dass die Erweiterungen normalerweise über den Punkt "Extensions" im Kontextmenü aufgerufen werden. Manche sind aber auch direkt an eine Windows-Funktion gekoppelt.
Nach der Installation der Extensions for Windows wird im System-Tray von Windows ein buntes neues Symbol angezeigt, über das der Anwender jederzeit auf das Konfigurationsmenü der Extensions for Windows zugreifen kann. Dort kann er dann den Status von neuen Erweiterungs-Downloads einsehen, neue Erweiterungen abrufen und die installierten Erweiterungen verwalten.

Jede der in der Betaversion 13 verschiedenen Erweiterungen kann einzeln ausgeführt, abgeschaltet oder deinstalliert werden. Die Entwickler wollen das ganze also wie bereits erwähnt so modular wie nur möglich gestalten, setzen aber auch einen zentralen Installer. Auf diese Weise will man wohl fast wie bei Firefox dafür sorgen, dass jeder Interessierte seine Erweiterungen beisteuern kann, aber gleichzeitig ein einheitliches Nutzungserlebnis erhalten bleibt.
Dieses Konzept setzt sich auch bei der Konfiguration fort. Sämtliche Einstellungen werden über ein zentrales Fenster für die Einstellungsoptionen vorgenommen. Dort sind sämtliche derzeit aktivierten Erweiterungen aufgeführt und ihre Einstellungen in eigenen Menüpunkten zusammengefasst. Auch die zugrunde liegende so genannte "Extensions Engine" lässt sich dort konfigurieren - unter anderem sogar mit Themes.
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