EA: "Die Sims" in 8 Jahren 100 Millionen Mal verkauft

Spiele Der Spiele-Publisher Electronic Arts hat mit "Die Sims" die 100-Millionen-Marke durchbrochen. Die Serie wurde damit seit ihrer Einführung im Jahr 2000 so oft verkauft, wie kaum ein anderes Spiel. Die Sims-Reihe ist unter anderem für diverse Konsolen erhältlich, am häufigsten wird sie jedoch am PC gespielt. Mit Erreichen der 100-Millionen-Grenze steigen "Die Sims" nun in die Liga der meistverkauften Games auf. Andere besonders häufig verkaufte Titel sind unter anderem die "Pokemon"- und "Mario" Titel von Nintendo, die bisher jeweils 201 bzw. 175 Millionen Mal über die Ladentische gingen. Rockstars "Grand Theft Auto" kann damit bisher 65 Millionen Exemplaren nicht ganz mithalten.

In "Die Sims" übernimmt der Spieler die Kontrolle über virtuelle Menschen und lässt sie ihren Alltag bestreiten. Die Charaktere lassen sich ihr "ganzes Leben" lang beobachten und beeinflussen. Das Spiel ist inzwischen in 60 Ländern erhältlich und wird in 22 Sprachen angeboten. Für EA war die Serie der Beginn einer neuen Spiele-Ära.

Vor allem die sozialen Aspekte machen "Die Sims" für Nutzer interessant, die bis dato nie angesprochen wurden. So wird das Spiel von überdurchschnittlich vielen Frauen genutzt. Mittlerweile hat sich ein riesiges Ökosystem um "Die Sims" gebildet, zu dem neben diversen Erweiterungen sogar eine eigene Sprache gehört, die eine bunte Mischung aus Ukrainisch, Navajo und anderen Sprachen darstellt.

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