IBM arbeitet an Supercomputer im Laptop-Format
Wie der Sprecher weiter erklärte, haben die Forscher dabei statt elektrischen Signalen Lichtimpulse verwendet, um die einzelnen Rechenkerne eines Chips miteinander zu verbinden. Dadurch sei es beispielsweise möglich, tausende von Rechenkernen auf nur einem Chip zu vereinen.
Ein weiterer Vorteil der neuen Technologie besteht laut IBM in dem geringen Stromverbrauch der Chips. Trotz der hohen Leistung, die einen 100-mal schnelleren Datenaustausch zwischen den Rechenkernen ermöglicht als derzeitige Modelle, verbraucht ein Chip nur soviel Energie wie eine Glühlampe.
Neben IBM forschen derzeit noch zahlreiche andere Unternehmen an ähnlichen Technologien. Die ersten Chips mit der neuen Technologie, bei der Lichtsignale durch die Halbleiter geschickt werden, sollen in etwa fünf Jahren auf den Markt kommen.
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