Windows-Schwachstelle gefährdet persönliche Daten
Die Schwachstelle existiert im so genannten Random Number Generator von Windows, der bei der Verschlüsselung von Dateien und E-Mails eine Rolle spielt. Auch beim Aufbau von SSL-verschlüsselten Verbindungen mit Web-Browsern wird der Zufallsgenerator genutzt. Als Einsatzbeispiel sei die Übermittlung von Passwörtern oder Kreditkartendaten beim Online-Banking genannt, bei der der Random Number Generator einen zufälligen Schlüssel generiert, damit die Gegenseite die verschlüsselt übertragenen Daten nutzen kann.
Die israelischen Forscher hatten ermittelt, wie der Random Number Generator funktioniert und dadurch Wege gefunden, um selbst Schlüssel zu generieren. Für die Ausnutzung der Schwachstelle ist allerdings einiger Aufwand notwendig. Die Wissenschaftler haben Microsofts Sicherheitsabteilung nach eigenen Angaben bereits über das Problem informiert. Bisher ist nicht klar, ob die Schwachstelle auch bei anderen Windows-Varianten besteht.
Die Forscher gehen jedoch davon aus, dass auch Windows XP und Windows Vista von dem Problem betroffen sind, da die beiden aktuellen Betriebssysteme von Microsoft ebenfalls einen Random Number Generator verwenden, der ähnlich funktioniert wie unter Windows 2000. Microsoft hat sich zu dem Thema bisher noch nicht geäußert.
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Windows & Sonstige:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Home Assistant 2026.7 ::
d-hubs - Heute 14:38 Uhr -
Tails - die Linux-Distribution, die konsequent auf Privatsphäre und An
d-hubs - Heute 13:49 Uhr -
Dr.Parted Live 26.07: eine bootfähige GNU/Linux-Distri
d-hubs - Vorgestern 19:10 Uhr -
Intenret nicht gefunnden
Doodle - Vorgestern 17:08 Uhr -
LibreOffice-Community Update: Die News im Juni 2026
d-hubs - 03.07. 23:24 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen