BioShock: Findigen 'Frühkäufern' drohen Rechtsmittel
Dieser ermöglicht den Kunden den Download aktueller Spieletitel direkt auf ihre heimische Festplatte, natürlich gegen Bezahlung. Da einige Nutzer von Direct2Drive nicht auf die offizielle Bereitstellung von BioShock warten wollten, versuchten sie einen Weg zu finden, das Spiel schon vorab über den Download-Dienst zu erwerben - und hatten Erfolg.
Einer kleinen Gruppe von Anwendern gelang es offenbar, das Spiel bei Direct2Drive online vor dem Veröffentlichungstermin zu erwerben und herunterzuladen. Dazu manipulierten sie wahrscheinlich einige Links auf den Seiten des Anbieters, um Zugriff auf die bereits eingestellten aber nicht öffentlich zugänglichen Downloads zu erhalten.
Betreiber IGN, eine Tochter des US-Medienriesen Fox, droht den Kunden, die das Spiel vorab heruntergeladen haben, nun mit rechtlichen Schritten. Das Unternehmen begründet dies mit den von ihnen angeblich begangenen Vertragsverletzungen, die sie durch ihren Missbrauch des Online-Systems in Kauf nahmen. In einer E-Mail, die an die Betroffenen verschickt wurde, geht man sogar so weit, ihnen Urheberrechtsverstöße vorzuwerfen.
IGN behält sich nach eigenen Angaben vor, gegen die Vorab-Käufer vorzugehen, falls diese nicht innerhalb weniger Stunden die Löschung der von ihnen bezahlten und heruntergeladenen Daten bestätigen. Weiterhin verbietet man ihnen die Veröffentlichung von Screenshots, Bildern oder Videos, die das Spiel zeigen. Dies betrifft auch die Verbreitung der Software selbst über Websites oder Filesharing-Netzwerke.
Sollte ein Kunde, der das Spiel vorab geladen hat, gegen diese Auflagen verstoßen, will IGN Schadenersatz fordern.
Einer kleinen Gruppe von Anwendern gelang es offenbar, das Spiel bei Direct2Drive online vor dem Veröffentlichungstermin zu erwerben und herunterzuladen. Dazu manipulierten sie wahrscheinlich einige Links auf den Seiten des Anbieters, um Zugriff auf die bereits eingestellten aber nicht öffentlich zugänglichen Downloads zu erhalten.
Betreiber IGN, eine Tochter des US-Medienriesen Fox, droht den Kunden, die das Spiel vorab heruntergeladen haben, nun mit rechtlichen Schritten. Das Unternehmen begründet dies mit den von ihnen angeblich begangenen Vertragsverletzungen, die sie durch ihren Missbrauch des Online-Systems in Kauf nahmen. In einer E-Mail, die an die Betroffenen verschickt wurde, geht man sogar so weit, ihnen Urheberrechtsverstöße vorzuwerfen.
IGN behält sich nach eigenen Angaben vor, gegen die Vorab-Käufer vorzugehen, falls diese nicht innerhalb weniger Stunden die Löschung der von ihnen bezahlten und heruntergeladenen Daten bestätigen. Weiterhin verbietet man ihnen die Veröffentlichung von Screenshots, Bildern oder Videos, die das Spiel zeigen. Dies betrifft auch die Verbreitung der Software selbst über Websites oder Filesharing-Netzwerke.
Sollte ein Kunde, der das Spiel vorab geladen hat, gegen diese Auflagen verstoßen, will IGN Schadenersatz fordern.
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